Marienvesper / Monteverdi /
Am 27. September 2026 bringt der Berliner Figuralchor, zusammen mit den Cantores Minores und Berlin Baroque unter Leitung von Gerhard Oppelt die „Marienvesper im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin zur Aufführung. Als Solisten sind mit dabei:
Magdalena Podkoscielna | Sopran
Emma Erchinger | Sopran
Bernadette Beckermann | Alt
Tobias Hunger | Tenor
Jan Hofstetter | Tenor
Heie Erchinger | Tenor
Felix Schwandtke | Bas
In der besonderen Akustik des Saals entfaltet die vielschichtige Musik ihre ganze Strahlkraft – von innigen Solopassagen bis hin zu prächtigen Chorsätzen. Ein Konzertabend, der die spirituelle Tiefe und die klangliche Vielfalt von Monteverdis Komposition eindrucksvoll erlebbar macht.
Claudio Monteverdis Marienvesper zählt zu den bedeutendsten geistlichen Werken des frühen 17. Jahrhunderts. Mit ihrer eindrucksvollen Verbindung aus traditioneller Liturgie und konzertanter Klangpracht eröffnet sie einen faszinierenden Einblick in die musikalische Übergangszeit zwischen Renaissance und Barock. Dabei greift Claudio Monteverdi einerseits auf den strengen, polyphonen Stil der Renaissance zurück, wie ihn etwa Giovanni Pierluigi da Palestrina geprägt hat. Andererseits setzt er moderne Elemente ein: virtuose Soli, ausdrucksstarke Monodien und instrumentale Ritornelle, die stark vom damals neuen Opernstil beeinflusst sind.
Auch die Besetzung ist flexibel und aufwendig zugleich. Das Werk verlangt mehrere Solostimmen, Chor, Streicher, Blechbläser und Basso continuo. Besonders eindrucksvoll ist die räumliche Wirkung: Monteverdi nutzt Mehrchörigkeit und Echoeffekte, sodass die Musik im Raum „wandert“ und eine außergewöhnliche klangliche Tiefe entsteht.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Weitere Informationen und Karten erhalten Sie über
www.berlin-figuralchor.de
Magdalena Podkoscielna | Sopran
Emma Erchinger | Sopran
Bernadette Beckermann | Alt
Tobias Hunger | Tenor
Jan Hofstetter | Tenor
Heie Erchinger | Tenor
Felix Schwandtke | Bas
In der besonderen Akustik des Saals entfaltet die vielschichtige Musik ihre ganze Strahlkraft – von innigen Solopassagen bis hin zu prächtigen Chorsätzen. Ein Konzertabend, der die spirituelle Tiefe und die klangliche Vielfalt von Monteverdis Komposition eindrucksvoll erlebbar macht.
Claudio Monteverdis Marienvesper zählt zu den bedeutendsten geistlichen Werken des frühen 17. Jahrhunderts. Mit ihrer eindrucksvollen Verbindung aus traditioneller Liturgie und konzertanter Klangpracht eröffnet sie einen faszinierenden Einblick in die musikalische Übergangszeit zwischen Renaissance und Barock. Dabei greift Claudio Monteverdi einerseits auf den strengen, polyphonen Stil der Renaissance zurück, wie ihn etwa Giovanni Pierluigi da Palestrina geprägt hat. Andererseits setzt er moderne Elemente ein: virtuose Soli, ausdrucksstarke Monodien und instrumentale Ritornelle, die stark vom damals neuen Opernstil beeinflusst sind.
Auch die Besetzung ist flexibel und aufwendig zugleich. Das Werk verlangt mehrere Solostimmen, Chor, Streicher, Blechbläser und Basso continuo. Besonders eindrucksvoll ist die räumliche Wirkung: Monteverdi nutzt Mehrchörigkeit und Echoeffekte, sodass die Musik im Raum „wandert“ und eine außergewöhnliche klangliche Tiefe entsteht.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Weitere Informationen und Karten erhalten Sie über
www.berlin-figuralchor.de