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Berliner Philharmoniker mit Dirigent Stefan Höderath
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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie Berlin ist seit 1963 das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

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Berliner Philharmoniker
Herbert-von-Karajan-Str. 1
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30.254 88-0

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© Veikko Kaehkoene
Konzert

Hannu Lintu und Vilde Frang

Berliner Philharmoniker
Hannu Lintu, Dirigent
Vilde Frang, Violine


Olivier Messiaen: Le Tombeau resplendissant
Igor Strawinsky: Konzert in D für Violine und Orchester
Kaija Saariaho: Ciel d'hiver
Jean Sibelius: Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 105

Der finnische Dirigent Hannu Lintu kommt zu seinem Debüt bei den Berliner Philharmonikern als musikalischer Botschafter seines Heimatlandes. So präsentiert der Chefdirigent der Finnischen Nationaloper Kaija Saariahos sphärisches Ciel d’hiver und die Siebte Symphonie von Jean Sibelius: ein formal innovatives Werk, dessen herb-nordischer Ton an die Weiten der finnischen Landschaften erinnert. Eingangs hören wir Olivier Messiaens orchestrale Klage Le Tombeau resplendissant und das hochvirtuose, mit barocken Formen spielende Violinkonzert von Igor Strawinsky mit Vilde Frang als Solistin.

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Konzert

Schönbergs »Erwartung« und Rachmaninows Dritte mit Eun Sun Kim

Berliner Philharmoniker
Eun Sun Kim, Dirigentin
Tamara Wilson, Sopran


Arnold Schönberg: Erwartung, Monodram in einem Akt op. 17
Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 44

Wie gegensätzlich musikalische Welten zu Beginn des 20. Jahrhunderts sein konnten, zeigt dieses Konzert. Innovativ gibt sich Arnold Schönbergs expressionistisches Monodrama Erwartung, das mit Tamara Wilson als Solistin zu erleben ist: ein überwältigend intensives Stimmungsbild zwischen Angst und Hoffnung. Der melancholische Blick zurück prägt dagegen Sergej Rachmaninows spätromantische Dritte Symphonie, geschrieben im amerikanischen Exil. Die südkoreanische Dirigentin Eun Sun Kim, Musikdirektorin der San Francisco Opera, debütiert bei den Berliner Philharmonikern.

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Konzert

Daniel Barenboim und Lisa Batiashvili

Berliner Philharmoniker
Daniel Barenboim, Dirigent
Lisa Batiashvili, Violine


Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

»Am meisten faszinieren mich an Daniel Barenboim seine Ernsthaftigkeit, sein Respekt und seine Liebe zur Musik, die ich in jedem Moment bei ihm sehen und spüren kann«, sagt Lisa Batiashvili. Seit Beginn ihrer Karriere verbindet die Geigerin mit dem Dirigenten eine künstlerische Freundschaft. Als Solistin in Brahms’ Violinkonzert tritt die derzeitige Artist in Residence der Berliner Philharmoniker nun erstmals gemeinsam mit dem Orchester und Barenboim auf. Dieser dirigiert zudem mit Beethovens Fünfter eine Symphonie, die einem Inbegriff klassischer Musik gleichkommt.

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Konzert

Kirill Petrenko dirigiert Smetanas »Mein Vaterland«

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Bedřich Smetana: Má vlast (Mein Vaterland)

Mit seinem Zyklus Mein Vaterland schuf Bedřich Smetana eine musikalische Liebeserklärung an seine tschechische Heimat – an ihre Landschaft, ihre Geschichte, ihre Sagen. Kirill Petrenko präsentiert die sechs Symphonischen Dichtungen des Zyklus, die uns jedes Mal in ganz unterschiedliche romantische Klangwelten führen – mal majestätisch, mal dramatisch, mal lyrisch, aber immer voller böhmischer Musizierlust. Das bekannteste Werk daraus ist zweifellos Die Moldau, jene frische, folkloristisch anmutende Tondichtung, die den gleichnamigen Fluss porträtiert.

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Konzert

François-Xavier Roth mit Bruckners Dritter und einer Uraufführung

Berliner Philharmoniker
François-Xavier Roth, Dirigent


Vito Žuraj: Neues Werk (Uraufführung). Kompositionsauftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 3 d-Moll (Fassung von 1873)

Die Dritte Symphonie gilt als Anton Bruckners Schmerzenskind. Wie sehr der Komponist um sie gerungen hat, belegen die drei Fassungen dieses hymnischen, gleichzeitig geheimnisvollen Werks. François-Xavier Roth, Dirigent dieser Aufführung, hält die erste Fassung von 1873 für die gelungenste – weil sie den ursprünglichen Bruckner zeige. Roth hat sich als Bruckner-Interpret einen Namen gemacht, der nicht nur die Klanggewalt dieser Musik zum Klingen bringt, sondern auch ihre Nuancen. Außerdem auf dem Programm: die Uraufführung eines Werks des Slowenen Vito Žuraj.

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© Simon Fowler, Parlophone Records Limited
Konzert

Yannick Nézet-Séguin und Beatrice Rana

Berliner Philharmoniker
Yannick Nézet-Séguin Dirigent
Beatrice Rana, Klavier


Clara Schumann: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 7
Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 »Leningrad«

Ein Statement gegen Terror, Gewalt und Krieg: Schostakowitschs Siebte Symphonie, entstanden während der Belagerung Leningrads durch deutsche Truppen, begründete den Weltruhm des Komponisten. Das Werk prangert eindringlich die Schrecken des Faschismus an und ist in seinen zarten Passagen zugleich ein Appell an die Menschlichkeit. Zum Auftakt des Programms mit Yannick Nézet-Séguin – unter anderem Chefdirigent der New Yorker Met – erklingt das melodiöse und tief empfundene Klavierkonzert der jungen Clara Schumann. Als Solistin debütiert die italienische Pianistin Beatrice Rana bei den Berliner Philharmonikern.

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© Oliver Helbig
Konzert

Simon Rattle dirigiert Bruckner und Widmann

Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle, Dirigent
Stefan Dohr, Horn


Jörg Widmann: Konzert für Horn und Orchester (Uraufführung). Kompositionsauftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6 A-Dur

Bruckners Sechste Symphonie gehörte lange zu den unterschätzten Werken des Komponisten. Das liege daran, so Sir Simon Rattle, dass sie die gängigen Erwartungen an eine Bruckner-Symphonie nicht erfülle. Sie ist kürzer, transparenter und weniger pathetisch als gewohnt, »ein Stück voller Humor und Wagemut«. Bruckner selbst scheint das so gesehen zu haben, denn launig meinte er, die Sechste sei seine »keckste«. Zur Eröffnung des Programms dirigiert Simon Rattle die Uraufführung eines Hornkonzerts, das Jörg Widmann, Composer in Residence der Saison, für unseren Solohornisten Stefan Dohr geschrieben hat.

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Konzert

Honeggers »Jeanne d’Arc au bûcher« mit Alan Gilbert

Berliner Philharmoniker
Alan Gilbert, Dirigent
Marion Cotillard, Sprecherin (Jeanne d'Arc)
Eric Génovèse, Sprecher (Frère Dominique)
Christian Gonon, Sprecher
Elsa Benoit, Sopran (La Vierge)
Adèle Charvet, Mezzosopran (Marguerite)
Anna Kissjudit, Alt (Catherine)
Valentin Dytiuk, Tenor (Porcus, Eine Stimme, Herault 1, Der Geistliche)
Alex Rosen, Bass (Eine Stimme, Herault 2, Ein Bauer)
Vokalhelden, Kinderchor
MDR-Rundfunkchor
Côme de Bellescize, Regie


Arthur Honegger: Jeanne d'Arc au bûcher, dramatisches Oratorium

Die Angeklagte ist eine Nationalheldin, das Gerichtsverfahren eine Farce. In Arthur Honeggers Oratorium Jeanne d’Arc au bûcher blickt Johanna von Orléans während eines Schauprozesses, bei dem sie zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wird, auf ihr Leben, ihre Visionen und Erfolge zurück. Das Werk ist ein anrührendes Drama und gleichzeitig eine entlarvende Parabel auf Korruption und Machtmissbrauch. Honegger verbindet hier unterschiedliche musikalische Stile, vom barocken Choral bis zum jazzigen Music-Hall-Sound, zu einem mitreißenden Klanggemälde. Dirigent des Abends ist Alan Gilbert.

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Konzert

Gustavo Dudamel dirigiert Mahlers Sechste

Berliner Philharmoniker
Gustavo Dudamel, Dirigent


Gustav Mahler: Symphonie Nr. 6

»Die Sechste ist sein allerpersönlichstes Werk und ein prophetisches obendrein« – so Gustav Mahlers Ehefrau Alma. Und in der Tat: Mit seiner apokalyptischen Klangsprache, die nur vorübergehend aufgehellt wird, scheint die Symphonie große persönliche Katastrophen Mahlers vorwegzunehmen: die Diagnose eines Herzleidens, den Tod seiner Tochter, berufliche Fehlschläge. Es ist eine Musik, die in Abgründe blickt. Interpret dieser Aufführung ist mit Gustavo Dudamel einer der weltweit populärsten Dirigenten, der bei den Berliner Philharmonikern bereits mehrfach mit Mahler-Symphonien zu erleben war.

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© Stephan Rabold
Konzert

Kirill Petrenko und Yuja Wang

Saisonabschlusskonzert in der Waldbühne

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent
Yuja Wang, Klavier


Modest Mussorgsky: Johannisnacht auf dem Kahlen Berge (Bearbeitung von Rimsky-Korsakow)
Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Des-Dur op. 10
Maurice Ravel: Pavane pour une infante défunte (Orchesterfassung)
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2
Maurice Ravel: Boléro

Maurice Ravels ekstatischer, klangsinnlicher Boléro unter dem Nachthimmel von Berlin – stimmungsvoller könnten die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko die Saison in der Waldbühne kaum beschließen. Davor wird es hochvirtuos: Starpianistin Yuja Wang spielt den Solopart in Prokofjews virtuosem, rhythmisch vorwärtsdrängendem Ersten Klavierkonzert – ein Werk, in dem die Musikerin ihre technische Perfektion und ihre Gestaltungskraft bestens zur Geltung bringen kann. In eine Schäferidylle der antiken Mythologie entführt zudem Ravels Suite Nr. 2 aus dem flirrend-impressionistischen Ballett Daphnis et Chloé.

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Konzert

Carte blanche

Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

In den kostenlosen Carte blanche-Konzerten präsentieren sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Karajan-Akademie jeden Monat solistisch oder im Ensemble und sammeln neben ihrer Orchestertätigkeit weitere Auftrittserfahrung. Das Programm stellen sie dabei selbst zusammen – eine Carte blanche im wahrsten Sinne des Wortes.

Eintritt: frei. Die Zahl der Zuhörer*innen ist jedoch beschränkt. Besuchende erhalten vor Ort ein kostenloses Einlassticket. Es ist nicht möglich, Tickets zu reservieren.

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Digital

Digital Concert Hall

Hier spielen wir nur für Sie

Empfangen Sie die Berliner Philharmoniker zum Gastspiel! Auf dem Fernseher, Computer, Tablet oder Smartphone. Live oder immer wieder im Archiv.

- Die großen Dirigenten und Solisten unserer Zeit
- Jede Saison über 40 Live-Übertragungen in 4K UHD
- Hunderte Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten
- Kostenlose Interviews und Konzerteinführungen
- Spannende Dokumentationen und Porträts
- Kostenlose Education-Konzerte für die ganze Familie

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Familienprogramm

Familienführung: »Klangschiff«

Die Philharmonie Berlin ist ein einzigartiges Klangschiff. Es gibt hier einen hoch aufragenden Bug, Bullaugen, Segel und viele andere Anspielungen an die Seefahrt. All das und noch viel mehr kann man in diesen Führungen für Familien und unsere jüngsten Gäste entdecken, begleitet von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker oder der Karajan-Akademie.

Für Kinder ab 4 Jahren und Familien
Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Künstlereingang der Philharmonie Berlin (Zugang Potsdamer Straße)

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Online

Online-Führungen durch die Philharmonie Berlin

Erfahren Sie mehr über die Philharmonie Berlin – ihre Architektur, ihre Akustik, ihre Geschichte. Unsere Guides führen Sie per Zoom live durch die Heimstätte der Berliner Philharmoniker. Alles was Sie dazu brauchen ist ein internetfähiges Gerät (vorzugsweise mit Videokonferenzmöglichkeit), eine stabile Internetverbindung und einen aktuellen Webbrowser. Wir freuen uns auf Sie!

So kommen Sie zur Online-Führung:
Mit der Auftragsbestätigung erhalten Sie per E-Mail den Einwahl-Link für die Zoom-Videokonferenz. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner.

Kurz vor Veranstaltungsbeginn können Sie sich mit diesem Link in die Online-Führung einwählen.

Ein Guide führt Sie live in einem virtuellen Rundgang durch die Philharmonie Berlin. Sie können Fragen stellen oder auch einfach nur zuhören.

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1 Online

Wir kommen zu Ihnen!

Die Digital Concert Hall jetzt kostenlos für alle

Die Philharmonie Berlin wurde zur Eindämmung des Coronavirus geschlossen. Doch das Orchester spielt trotzdem für Sie – in der Digital Concert Hall. Die Berliner Philharmoniker laden Sie ein, ihren virtuellen Konzertsaal kostenlos zu besuchen. »Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion möglichst vielen Menschen Freude mit unserer Musik bereiten können. Wir vermissen unser Publikum jetzt schon sehr und wünschen uns, dass wir einander auf diese Weise zumindest virtuell weiter begegnen können«, so Olaf Maninger, Solocellist und Medienvorstand des Orchesters.

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06.05.20, 15:21, jen Neben Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten, über 40 Live-Übertragungen pro Saison, Interviews und K

Neben Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten, über 40 Live-Übertragungen pro Saison, Interviews und Konzerteinführungen sowie Dokumentationen und Porträts gibt es in der Digital Concert Hall aktuelle Online-Konzerte aus der leeren Philharmonie.

Online-Shop

Berliner Philharmoniker Recordings

Seit über 100 Jahren ist die Musik der Berliner Philharmoniker auf Tonträgern erhältlich. Mit dem Label Berliner Philharmoniker Recordings publiziert das Orchester seine Aufnahmen erstmals in Eigenregie. Der Fokus liegt auf großen Zyklen der Orchestermusik: mit den Symphonien von Beethoven, Schumann und Sibelius, dirigiert von Sir Simon Rattle, oder einer umfangreichen Schubert-Edition mit Nikolaus Harnoncourt. Auch einzelne wichtige Konzerte werden hier dokumentiert, darunter das letzte Konzert Claudio Abbados mit den Berliner Philharmonikern oder – auf DVD und Blu-ray – Bachs Passionen in der szenischen Interpretation von Peter Sellars.

Es gehört zum Anspruch des Labels, in der Präsentation seiner Aufnahmen über das Übliche hinauszugehen. Zu den Audiomitschnitten gibt es meistens eine Blu-ray mit dazugehöriger Videoaufzeichnung und vielfältigen Bonus-Filmen. Außerdem lassen sich die Aufnahmen wahlweise auf CD oder für den perfekten HiFi-Genuss im High-Resolution-Audio-Format abspielen. Für Vinyl-Fans sind zusätzlich LP-Versionen im Angebot.

Nicht weniger aufwändig ist die Gestaltung. Jede Aufnahme erscheint in einer exklusiven Hardcover-Edition mit umfangreichem Beiheft und in wertigem Design. Ziel dieses Ansatzes ist es, ein umfassendes Musikerlebnis zu vermitteln. Mit hochqualitativen Veröffentlichungen, die man mit Begeisterung anhört und mit Genuss in die Hand nimmt.

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Souvenir

Der Shop in der Philharmonie Berlin

Der Shop in der Philharmonie – ein Ort zum Stöbern, Schmökern und Informieren. Den Schwerpunkt des Angebots bilden – teilweise exklusive – Tonträger der Berliner Philharmoniker sowie philharmonischer Ensembles und Solisten. Außerdem gibt es ein großes Sortiment an Musikbüchern mit interessanten und oftmals außergewöhnlichen Publikationen. Ein weiteres Highlight: Die Abteilung »Klassik für Kinder« mit vielen Büchern, CDs und DVDs sowie Spielen rund um die Klassische Musik. Nicht zu vergessen die Merchandising-Artikel der Berliner Philharmoniker, die der Shop entwickelt, produzieren lässt und verkauft.


Besuchen Sie den Shop in der Berliner Philharmonie:

- Spezialisierter Klassikfachhändler mit großem Sortiment an CDs & DVDs, Büchern, exklusiven Geschenkartikeln der Berliner Philharmoniker sowie allen Produkten aus dem Onlineshop
- Hochqualifiziertes und freundliches Personal

Geöffnet jeden Samstag von 11 bis 14 Uhr sowie zu jedem Konzert im Großen Saal und zu ausgewählten Veranstaltungen im Kammermusiksaal

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3 Forum

Offener Brief an Bundeskanzlerin und Senat

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Müller,
sehr geehrte Frau Senatorin Pop,
sehr geehrter Herr Senator Dr. Lederer,

wir wenden uns im Vorfeld zu Ihrem erneuten Zusammentreffen am 3. März mit folgendem Appell an Sie:

Räumen Sie der Kultur im Rahmen der Öffnungsszenarien den Platz ein, den die Studienlage zum Infektionsgeschehen für ZuschauerInnen in Theatern und Konzerthäusern legitimiert und den das Grundrecht auf Kunstfreiheit dringend erforderlich macht. Wir fordern, die von uns geleiteten Institutionen zum nächstmöglichen Zeitpunkt, auf jeden Fall aber in Gleichklang mit dem Einzelhandel zu öffnen.

Ermöglichen Sie unserem Publikum, den Schülerinnen und Schülern Berlins und den Berliner Bürgerinnen und Bürgern den risikominimierten, da durch sichere Hygienekonzepte regulierten und kontrollierten Besuch unserer Kultur- und Bildungsstätten. Übereinstimmende Untersuchungen der TU Berlin, des Fraunhofer Instituts und des Bundesumweltamtes haben bestätigt, dass die Hygienekonzepte der Kultureinrichtungen die geringsten Infektionsrisiken im öffentlichen Raum garantieren.

Unsere Kulturinstitutionen mussten schon im November und Dezember des letzten Jahres bei einem „Lockdown Light“ ohne spürbaren Effekt für das Infektionsgeschehen schließen. Ende März werden fünf Monate ohne Publikum hinter uns liegen. Mit dem an diesem Montag veröffentlichten Leitfaden für die Rückkehr von Kultur und Sport wurde ein von 20 ExpertInnen erarbeitetes, fundiertes Konzept vorgelegt.

Als Generalmusikdirektoren und IntendantInnen kämpfen wir unter Berücksichtigung des momentanen Infektionsgeschehens, im kontinuierlichen Austausch mit ExpertInnen und bei ständiger Weiterentwicklung und Anpassung von Hygienemaßnahmen

- um das Fortleben der sozialen Rezeption von Kunst,
- um die Fortführung einer künstlerischen Auseinandersetzung in der Gesellschaft
- und für ein Wiederaufleben Berlins als Metropole der Kunst und Musik.

Mit hoffungsvollen Grüßen

Generalmusikdirektoren / Chefdirigenten:
Daniel Barenboim – Staatskapelle Berlin
Christoph Eschenbach – Konzerthausorchester Berlin
Vladimir Jurowski – Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Kirill Petrenko – Berliner Philharmoniker
Ainars Rubikis – Orchester der Komischen Oper Berlin
Sir Donald Runnicles – Orchester der Deutschen Oper Berlin
Robin Ticciati – Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

IntendantInnen:
Klaus Dörr – Volksbühne Berlin
Ulrich Khuon – Deutsches Theater Berlin
Barrie Kosky – Komische Oper Berlin
Shermin Langhoff – Maxim Gorki Theater
Sebastian Nordmann – Konzerthaus Berlin
Oliver Reese – Berliner Ensemble
Anselm Rose – Rundfunk Orchester und Chöre Berlin
Matthias Schulz – Staatsoper Unter den Linden
Dietmar Schwarz – Deutsche Oper Berlin
Christiane Theobald – Staatsballett Berlin
Georg Vierthaler – Generaldirektor Stiftung Oper in Berlin
Guntbert Warns – Renaissance-Theater Berlin
Martin Woelffer – Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater
Andrea Zietzschmann – Berliner Philharmoniker/Philharmonie Berlin

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16.03.21, 15:13, MAX Dieser Brief darf nicht unbeantwortet bleiben, Frau Merkel.

Die großen Berliner Kultureinrichtungen haben es sich nicht einfach gemacht und lediglich schlicht Forderungen aufgestellt. Sie haben ihre Forderungen nach Wiederöffnung aufwendig sachlich begründet. Und sie haben die Begründungen von angesehenen Berliner Einrichtungen der Wissenschaft wie der TU Berlin, des Fraunhofer Instituts und sogar des Bundesumweltamtes erarbeiten lassen. Mit dem vorgelegten Hygienekonzept sind Besucher in diesen Kultureinrichtungen sicherer als auf dem Weg zur Arbeit oder die Politiker beispielsweise im Roten Rathaus. Auch angesichts der weltweit angesehenen Persönlichkeiten wie Daniel Barenboim, Kirill Petrenko oder Ulrich Khuon verbietet es sich sowohl für Angela Merkel als auch den Regierenden Bürgermeister Michael Müller oder dem Kultursenator Klaus Lederer dieses Schreiben unbeantwortet zu lassen.

Berliner Philharmoniker mit Dirigent Stefan Höderath
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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie Berlin ist seit 1963 das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

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Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Klassik Konzerthaus Berlin Berlin, Gendarmenmarkt 2
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Chor Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Konzerte / Chor Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Chor Berliner Konzert Chor Berlin, Starnberger Str. 3
Konzerte / Chor Schillerchor Berlin Berlin, Mittenwalder Str. 44
Konzerte / Chor Berliner Capella Berlin, Laubacher Str. 18
Konzerte / Konzert Zafraan Ensemble Berlin Berlin, Gustav-Adolf-Straße 146a
Konzerte / Musik Rubin de la Ana
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin 9. bis 25.8.2024
Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Ereignisse / Festival Choriner Musiksommer 22.6. bis 25.8.2024
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 24.8. bis 17.9.2024
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin Berlin, Behrenstraße 55-57
Konzerte / Klassik Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Konzerte / Konzert Berliner Symphoniker Berlin, Wangenheimstr. 37-39
Konzerte / Kirchenmusik NoonSong e.V.
Sa 13.4.2024, 12:00 Uhr
Konzerte / Konzert KKW KleinKunstWerk Bad Belzig
So 14.4.2024, 16:00 Uhr
Konzerte / Kirchenmusik NoonSong e.V.
Sa 20.4.2024, 12:00 Uhr
Konzerte / Kulturveranstaltung Deutscher Freundeskreis europäischer Jugendorchester e.V. Berlin, Meierottostraße 6
Konzerte / Chor Chor der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin Berlin, Hinter der Katholischen Kirche 3
Konzerte / Konzert Neuer Marstall Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Schloßplatz 7
Konzerte / Kirchenmusik Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin, Lietzenburger Str. 39
Konzerte / Konzert Extra Chor Brandenburg Ketzin, Paretz, Parkring 11c
Konzerte / Klassik Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Konzerte / Jazz Jazzkeller 69 e.V. Berlin, Thulestr. 16
Konzerte / Klassik C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Konzerte / Klassik RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56

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