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© Volker Kreidle
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Pierre Boulez Saal

Der Pierre Boulez Saal hat ein unverwechselbares architektonisches Profil. Er repräsentiert den Geist der Barenboim-Said Akademie und bereichert das Musikleben Berlins mit einem hochkarätigen Saisonprogramm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr.

Kontakt

Pierre Boulez Saal
Französische Straße 33 D
D-10117 Berlin

Telefon: +49 30-20 96 717 0
E-Mail: info@boulezsaal.de

Bewertungschronik

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Konzert

25 Jahre West-Eastern Divan Orchestra

Daniel Barenboim & Yamen Saadi

Daniel Barenboim, Musikalische Leitung
West-Eastern Divan Orchestra
Yamen Saadi, Violine


Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4 Es-Dur «Romantische»

Seit einem Vierteljahrhundert beweist das West-Eastern Divan Orchestra, dass im gemeinsamen Musizieren und Zusammenleben ein Dialog zwischen den verschiedenen Kulturen des Nahen Ostens möglich ist. Sein 25-jähriges Jubiläum fällt in eine Zeit, in der diese Botschaft vielleicht mehr Gehör verdient als je zuvor. Mit einem Konzert unter der Leitung von Daniel Barenboim in der Berliner Philharmonie feiern die jungen Musiker:innen den Geburtstag ihres Orchesters und bekräftigen zugleich ihr leidenschaftliches Engagement für seine Mission.

Neben Bruckners „Romantischer“ Symphonie Nr. 4 steht das Violinkonzert von Felix Mendelssohn auf dem Programm – den Solopart übernimmt der junge Geiger Yamen Saadi, Absolvent der Barenboim-Said Akademie, ehemals Konzertmeister des West-Eastern Divan Orchestra und seit zwei Jahren in gleicher Position im Orchester der Wiener Staatsoper engagiert.

Dauer der Veranstaltung: ca. 2h mit einer Pause

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Jazz

Jason Moran & Christian McBride

Celebrating Duke Ellington

Jason Moran, Klavier
Christian McBride, Kontrabass


Mit zwei Konzerten an aufeinanderfolgenden Abenden ehrt eine Gruppe außergewöhnlicher Jazzmusiker:innen den großen Duke Ellington, der vor 125 Jahren am 29. April 1899 geboren wurde. Die Zusammenarbeit von Pianist Jason Moran und Bassist Christian McBride ist inspiriert von der vielgestaltigen künstlerischen Landschaft Amerikas – die Bücher von Toni Morrison spielen dabei ebenso eine Rolle wie Hip-Hop und Funk – und ihre gemeinsamen Auftritte sind geprägt von einem unverwechselbaren Geist, der das Bewusstsein für die Vergangenheit mit dem Blick auf unsere Zeit verbindet. Beiden Musikern ist es wichtig, die Geschichte des Jazz ebenso zu bewahren wie seine Entwicklung voranzutreiben. In ihrem Duoprogramm bildet dafür die Musik Ellingtons den Ausgangspunkt.

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Jazz

Tomeka Reid

Celebrating Duke Ellington

Tomeka Reid, Violoncello
Anna Webber, Saxophon, Flöte
Taylor Ho Bynum, Trompete
Matthias Müller, Posaune
Paolo Botti, Viola
Silvia Bolognesi, Kontrabass
Cristiano Calcagnile, Percussion


In einer sehr persönlichen Ellington-Hommage präsentiert die Cellistin Tomeka Reid – an der Spitze eines Septetts, das auf das Klavier verzichtet – neue Kompositionen, die von den Werken des Altmeisters inspiriert sind. In der Tradition Ellingtons, Musiker:innen zusammenzubringen, die durch ihre individuellen Fähigkeiten unerwartete Klangwelten entstehen lassen, hat sie Kolleg:innen eingeladen, deren künstlerische Persönlichkeiten nicht nur im Jazz und in der Improvisation gleichermaßen zum Ausdruck kommen, sondern die außerdem eine tiefe Wertschätzung für Ellingtons Musik, sein Leben und sein Vermächtnis eint. Teile des Programms wurden vom Pierre Boulez Saal und vom John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington gemeinsam in Auftrag gegeben.

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Konzert

Stefan Temmingh & Margret Koell

Sound Stories: Musik für Flöte und Harfe von Monteverdi bis Chick Corea

Stefan Temmingh, Blockflöte
Margret Koell, Harfe


Werke von Claudio Monteverdi, Giovanni Battista Fontana, Georg Friedrich Händel, Christoph Willibald Gluck, Carl Scheindienst und Chick Corea

Ein Symphoniesatz, eine Opernarie, Kammermusik – in früheren Jahrhunderten waren Konzertprogramme noch um einiges bunter gemischt, als es heute üblich ist. An die Vielfalt dieser Tradition knüpfen der Blockflötist Stefan Temmingh und die Harfenistin Margret Koell in ihrem Programm an, das unter der Überschrift Sound Stories steht. Mit einer abwechslungsreichen Kombination aus Liedern, Arien, Sonaten, Variationszyklen und Tanzsätzen aus fünf Jahrhunderten erzählen sie auf verschiedenen Instrumenten ineinander verwobene Klanggeschichten.

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Kinderkonzert

Kinderlieder

Elternzeitkonzert / Konzert für Kinder von 1 bis 5 Jahren

Jonathan Ware Klavier
Simone Easthope, Sopran


Lerche, Kuckuck und Nachtigall – sie alle begegnen uns in diesem Konzert nicht nur in Musik von Schubert, Schumann, Grieg und anderen Komponist:innen, sondern auch in deutschen und englischen Kinderliedern. Die Sopranistin Simone Easthope and der Pianist Jonathan Ware erzählen eine märchenhafte Geschichte über die Vögel des Waldes und entführen Kinder und Erwachsene in ein musikalisches Abenteuer, bei dem sie aktiv mitmachen können.

In Zusammenarbeit mit Lullula Music

Bitte beachten Sie, dass das Konzert am Vormittag um 10.30 Uhr als Teil der Reihe der Elternzeit-Konzerte stattfindet und ausschließlich für Besucher:innen mit Babys im Alter bis 12 Monate bestimmt ist. Zu den Nachmittagskonzerten um 15 Uhr und 16.30 Uhr heißen wir alle Kinder im Alter von 1 bis 5 Jahren willkommen.

Die Elternzeit-Konzerte richten sich an neu gewordene Mütter und Väter (und Onkel, Tanten, Großeltern ...), die mit ihren Babys in entspannter Atmosphäre Musik erleben möchten. Die Platzzahl ist begrenzt und im Foyer ist für alles gesorgt, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. In diesen etwa 45-minütigen Konzerten präsentieren Künstler:innen des Pierre Boulez Saals Auszüge aus ihren Abendprogrammen.

Dauer der Veranstaltung: ca. 45m ohne Pause

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Konzert

Yamen Saadi & Julien Quentin

Caprice viennois: Werke und Bearbeitungen von Fritz Kreisler

Yamen Saadi, Violine
Julien Quentin, Klavier


Fritz Kreisler:
Caprice viennois für Violine und Klavier op. 2
Rezitativo und Scherzo-Caprice für Violine solo op. 6
Eugène Ysaÿe: Sonate für Violine solo op. 27 Nr. 4
Fritz Kreisler:
Berceuse romantique für Violine und Klavier op. 9
Präludium und Allegro im Stil von Gaetano Pugnani
Violin-Bearbeitungen von Werken von Paganini, Albeníz, de Falla, Weber, Schumann, Mendelssohn, Brahms und Dvořák

Am Ende seines Lebens hatte Fritz Kreisler, einer der letzten komponierenden Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts, eine beeindruckende Sammlung von Violinen zusammengetragen – darunter allein zehn Stradivaris. Eine davon spielt heute Yamen Saadi, Absolvent der Barenboim-Said Akademie und seit letzter Spielzeit Konzertmeister des Orchesters der Wiener Staatsoper. Grund genug, sich intensiver mit dem Schaffen Kreislers auseinanderzusetzen: Gemeinsam mit Pianist Julien Quentin präsentiert Saadi selten zu hörende Originalwerke des Jahrhundert-Geigers, die Kreisler gewidmete Vierte Sonate von Eugène Ysaÿe sowie eine Auswahl seiner zahlreichen Bearbeitungen.

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Klavierkonzert

Tamara Stefanovich

Charles Ives: Klaviersonate Nr. 1 und Werke von Scarlatti, Bartók Eisler

Tamara Stefanovich, Klavier

Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate g-moll WQ 65.17 H47
Domenico Scarlatti: Sonate g-moll K 8
Antonio Soler: Sonate c-moll Nr. 100
Hanns Eisler: Klaviersonate op. 1
Domenico Scarlatti: Sonate c-moll K 158
Béla Bartók: Klaviersonate Sz 80
Charles Ives: Klaviersonate Nr. 1

Charles Ives’ Erste Klaviersonate zu hören erinnere ein bisschen daran, ohne Karte durch eine fremde Stadt zu laufen, erklärt Tamara Stefanovich: Man schnappt hier ein paar Takte Kirchenmusik auf, dort eine Marschkapelle oder einen aus dem offenen Fenster tönenden Ragtime. Die in Berlin lebende Pianistin, die das Publikum des Pierre Boulez Saals in der vergangenen Spielzeit im Klavierduo mit Pierre-Laurent Aimard begeisterte, interpretiert Ives’ selten aufgeführtes Werk zusammen mit Kompositionen von Bach, Scarlatti und Bartók.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 45m mit einer Pause

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Kammerkonzert

Jörg Widmann & Quartet Amabile

Weber: Klarinettenquintett und Werke von Widmann, Webern, Miyoshi

Jörg Widmann, Klarinette
Quartet Amabile
Yuna Shinohara, Violine
Yuki Ishihara, Violine
Meguna Naka, Viola
Tatsuki Sasanuma, Violoncello


Jörg Widmann
180 beats per minute für Streichsextett
Akira Miyoshi
Constellation Noir (Streichquartett Nr. 3)
Anton Webern
Langsamer Satz für Streichquartett
Jörg Widmann
Jagdquartett (Streichquartett Nr. 3)
Carl Maria von Weber
Klarinettenquintett B-Dur op. 34
Zusammen mit dem japanischen Quartet Amabile setzt Komponist und Klarinettist Jörg Widmann seinen über zwei Spielzeiten angelegten Streifzug durch die Geschichte des Klarinettenquintetts fort. Nach Mozart zum Auftakt der Reihe im Januar steht jetzt Carl Maria von Webers virtuoses Quintett aus den Jahren 1811–15 im Mittelpunkt des Programms. Außerdem interpretiert das Quartet Amabile Werke von Webern und des 2013 verstorbenen japanischen Komponisten Akira Miyoshi sowie Widmanns eigenes Jagdquartett und (in erweiterter Besetzung) sein 180 beats per minute.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 15m mit einer Pause

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Kammerkonzert

Akademiekonzert

Kammermusik mit Studierenden der Barenboim-Said Akademie

Studierende der Barenboim-Said Akademie

In der beliebten Reihe der Akademiekonzerte stellen sich die Studierenden
der Barenboim-Said Akademie als Teil ihrer Ausbildung dem Publikum vor. Die etwa einstündigen Programme, die jeweils kurzfristig angekündigt werden, geben
direkten Einblick in das Repertoire, mit dem sich die jungen Künstler:innen auf ihren Abschluss und auf den Eintritt in das internationale Musikleben vorbereiten.

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Kammerkonzert

Trio con Brio Copenhagen

Klaviertrios von Beethoven, Schostakowitsch, Sørensen

Trio con Brio Copenhagen
Soo-Jin Hong, Violine
Soo-Kyung Hong, Violoncello
Jens Elvekjaer, Klavier


Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur op. 70/2
Bent Sørensen: Masquerade
Uraufführung
Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 2 e-moll op. 67

Das Repertoire für Klaviertrio hat den Musiker:innen des Trio con Brio Copenhagen, die regelmäßig neue Werke in Auftrag geben, einige beeindruckende Neuzugänge zu verdanken. Nun bringen sie im Pierre Boulez Saal eine Komposition des Dänen Bent Sørensen zur Uraufführung, mit dem sie seit langem eine enge Zusammenarbeit verbindet. Umrahmt wird diese Premiere mit Klaviertrios von Beethoven und Schostakowitsch, von denen das Ensemble in den vergangenen Jahren preisgekrönte Einspielungen vorgelegt hat.

Unterstützt von Danish Arts Foundation – Committee for Music Grants im Rahmen des Projekts New Music from Denmark at the Pierre Boulez Saal.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 30m mit einer Pause

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Familienkonzert

Elternzeitkonzert: Trio con Brio Copenhagen

Trio con Brio Copenhagen
Soo-Jin Hong, Violine
Soo-Kyung Hong, Violoncello
Jens Elvekjaer, Klavier


Die Elternzeit-Konzerte richten sich an alle neu gewordenen Mütter und Väter (und Onkel, Tanten, Großeltern ...), die mit ihren Babys in entspannter Atmosphäre Musik erleben möchten. Die Platzzahl ist begrenzt und im Foyer ist für alles gesorgt, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Diese etwa 45minütigen Konzerte, in denen Künstler:innen des Pierre Boulez Saals Auszüge aus ihren Abendprogrammen präsentieren, sind ausschließlich für Besucher:innen mit Babys im Alter bis 12 Monate gedacht.

Das Repertoire für Klaviertrio hat den Musiker:innen des Trio con Brio Copenhagen, die regelmäßig neue Werke in Auftrag geben, einige beeindruckende Neuzugänge zu verdanken. Nun bringen sie im Pierre Boulez Saal eine Komposition des Dänen Bent Sørensen zur Uraufführung, mit dem sie seit langem eine enge Zusammenarbeit verbindet. Umrahmt wird diese Premiere mit Klaviertrios von Beethoven und Schostakowitsch, von denen das Ensemble in den vergangenen Jahren preisgekrönte Einspielungen vorgelegt hat.

Unterstützt von Danish Arts Foundation – Committee for Music Grants im Rahmen des Projekts New Music from Denmark at the Pierre Boulez Saal

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h ohne Pause

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Lesung

Akademie-Forum: Ali Al-Kurdi

Lesung und Gespräch: Der Schamaya-Palast

Ali Al-Kurdi, Vortrag
Larissa Bender, Übersetzung und Lesung
Prof. Dr. Kai Wiegandt, Moderation
Farah Sulaiman, Flöte


Im Schamaya-Palast, einst eines der luxuriösesten Gebäude des jüdischen Viertels in der Altstadt von Damaskus, werden Ahmad und seine Familie untergebracht, palästinensische Flüchtlinge, die sich von nun an mit knapp 50 weiteren Familien den Palast als Flüchtlingsunterkunft teilen. In George, einem christlichen Palästinenser, findet Ahmad einen guten Freund. Gemeinsam tauchen sie in das Leben in Damaskus ein und gehen den menschlichen Beziehungen in der Altstadt mit all ihrer religiösen und ethnischen Vielfalt nach – bis Ahmad eines Tages verschwindet und die große Politik das Leben der beiden einholt. Ali Al-Kurdis Roman, der von Larissa bender ins Deutsche übersetzt wurde, erzählt vom Elend der palästinensischen Flüchtlinge, von der Lage der syrischen Juden nach der Gründung Israels, vom alltäglichen Leben der Menschen in Damaskus und von Liebesgeschichten zwischen Flüchtlingen und jüdischen Frauen.

Ali Al-Kurdi, geboren 1953 in Damaskus, ist ein palästinensischer Schriftsteller und Journalist. Aufgrund seiner politisch-kulturellen Tätigkeiten und seiner Nähe zur linken Bewegung in Syrien stand er ab den 1970er Jahren im Visier der syrischen Geheimdienste und wurde mehrfach zum politischen Gefangenen. Allein von 1982 an war er neun Jahre inhaftiert, zuerst im Geheimdienstgefängnis in Damaskus, danach in den berüchtigten Gefängnissen Tadmur und Saidnaya. 1998 veröffentlichte er auf Arabisch den Kurzgeschichten-Band Die Parade der Wildenten, 2010 erschien mit Der Schamaya-Palast sein erster Roman. Heute lebt er in Weimar.

Larissa Bender ist Literaturübersetzerin aus dem Arabischen, Journalistin mit Schwerpunkt Syrien und arabische Literatur, Arabischdozentin, Moderatorin, Workshopleiterin, Gutachterin für arabische Literatur sowie Beraterin für Verlage und Kulturveranstalter. 2018 erhielt sie für ihr Engagement als Brückenbauerin in die arabische Welt das Bundesverdienstkreuz.

Mit einem musikalischen Beitrag von Farah Sulaiman (Flöte)

In deutscher und arabischer Sprache. Der Eintritt ist frei, eine Registrierung ist erforderlich.

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Konzert

Barbara Hannigan & Bertrand Chamayou

Jumalattaret: Lieder von John Zorn und Olivier Messiaen

Bertrand Chamayou, Klavier
Barbara Hannigan, Sopran


John Zorn: Jumalattaret für Sopran und Klavier
Alexander Skrjabin: Ausgewählte Klavierwerke
Olivier Messiaen: Chants de terre et de ciel für Sopran und Klavier

Die Sopranistin Barbara Hannigan zählt zu den unkonventionellsten Künstlerinnen unserer Tage und ist eine ausgewiesene Spezialistin für zeitgenössische Musik – mehr als 100 neue Werke hat sie bisher uraufgeführt. Doch der Gesangszyklus Jumalattaret des New Yorker Komponisten und Avantgardisten John Zorn stellte auch sie zunächst vor scheinbar unüberwindliche Herausforderungen. Im Jahr 2018 brachte sie das hochvirtuose Werk, das auf Texten aus dem finnischen Nationalepos Kalevala basiert, schließlich auf die Bühne. Mit Bertrand Chamayou am Klavier präsentiert sie es nun im Pierre Boulez Saal, zusammen mit Olivier Messiaens Chants de terre et de ciel von 1938. Ausgewählte Klavierwerke des russischen Klangmagiers Alexander Skrjabin vervollständigen das Programm.
Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 10m ohne Pause

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Konzert

Jack Quartet

Carrot Revolution: Werke von Ruth Crawford Seeger, Morton Feldman, Gabriella Smith und anderen

Jack Quartet
Christopher Otto, Violine
Austin Wulliman, Violine
John Pickford Richards, Viola
Jay Campbell, Violoncello


Austin Wulliman: Dave’s Hocket
Gabriella Smith: Carrot Revolution für Streichquartett
Ruth Crawford Seeger: String Quartet 1931
Morton Feldman: Structures für Streichquartett
Cenk Ergün: Sonare für Streichquartett

Anlässlich seines Pierre Boulez Saal Debüts in der vergangenen Spielzeit präsentierte das amerikanische JACK Quartet das Werk Celare des türkisch-amerikanischen Komponisten Cenk Ergün. Mit dem Schwesterstück Sonare beschließen die vier Musiker ihr diesjähriges Programm, in dem neben Ruth Crawford Seegers Streichquartett und Morton Feldmans Structures von 1951 auch Carrot Revolution der jungen Komponistin und Klima-Aktivistin Gabriella Smith aus dem Jahr 2015 zu hören ist.

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Konzert

Danish String Quartet

Werke von Haydn, Adès, Schostakowitsch & Volksmusik für Streichquartett

Danish String Quartet
Rune Tonsgaard Sørensen, Violine
Frederik Øland, Violine
Asbjørn Nørgaard, Viola
Fredrik Schøyen Sjölin, Violoncello


Joseph Haydn: Streichquartett g-moll Hob. III:33 op. 20 Nr. 3
Thomas Adès: The Four Quarters op. 28
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 7 fis-moll op. 108
Danish String Quartet: Volksmusik-Arrangements für Streichquartett

Mehr als 15 Jahre nach seinem ersten Streichquartett Arcadiana schrieb Thomas Adès mit dem 2010 uraufgeführten The Four Quarters ein zweites. „Während dieser Zeit ist Musik für mich nur noch mysteriöser geworden“, bemerkte der britische Komponist in gewohnt enigmatischer Art. In vier Sätzen folgt das Werk dem Ablauf eines Tages – vom Einbruch der Nacht über Morgendämmerung und Tageslicht bis zur mystischen „twenty-fifth hour“. Das Danish String Quartet kombiniert die Komposition mit Quartetten von Joseph Haydn und Dmitri Schostakowitsch. Zum Abschluss des Programms präsentieren die vier Musiker wie gewohnt eigene Arrangements skandinavischer Volksmusik.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 30m mit einer Pause

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Kammerkonzert

Akademiekonzert

Kammermusik mit Studierenden der Barenboim-Said Akademie

Studierende der Barenboim-Said Akademie

In der beliebten Reihe der Akademiekonzerte stellen sich die Studierenden
der Barenboim-Said Akademie als Teil ihrer Ausbildung dem Publikum vor. Die etwa einstündigen Programme, die jeweils kurzfristig angekündigt werden, geben
direkten Einblick in das Repertoire, mit dem sich die jungen Künstler:innen auf ihren Abschluss und auf den Eintritt in das internationale Musikleben vorbereiten.

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Klavierkonzert

Denis Kozhukhin

Idyll und Abgrund: Klavierwerke von Widmann, Schubert, Ligeti, Liszt

Denis Kozhukhin, Klavier

Jörg Widmann: Idyll und Abgrund (Sechs Schubert-Reminiszenzen für Klavier)
Franz Schubert: Klaviersonate G-Dur D 894
György Ligeti: L'Escalier du diable (aus Études pour piano)
Franz Liszt: Klaviersonate h-moll S 178

Zwischen Idyll und Abgrund changieren beim Soloabend von Denis Kozhukhin nicht nur Jörg Widmanns gleichnamige „Schubert-Reminiszenzen“ von 2009: Im Programm des russischen Pianisten, der nach längerer Pause endlich wieder im Pierre Boulez Saal zu erleben ist, stehen Himmlisches und Dämonisches Seite an Seite – von Schuberts später G-Dur-Sonate mit ihrem träumerischen Hauptthema über Ligetis „Teufelsleiter“-Etüde bis zu Liszts h-moll-Sonate, die sich aus ominösen Tiefen zu grandioser Verklärung steigert.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 45m mit einer Pause

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Jazz

Samora Pinderhughes

feat. Elena Pinderhughes, Joshua Crumbly, Elliott Skinner

Samora Pinderhughes, Klavier, Vocals
Elena Pinderhughes, Flöte
Joshua Crumbly, Kontrabass
Elliott Skinner, Gitarre
Dani Murcia, Gesang


Die Geschwister Samora und Elena Pinderhughes sorgten als Instrumentalisten schon im jugendlichen Alter für Aufsehen. Beide sind als Songwriter und Musiker:in ihren ganz individuellen Weg gegangen, auf dem sie oft die Grenzen zwischen Genres und Stilen überschreiten. Bei ihrem europäischen Debüt als Duo präsentieren sie im Pierre Boulez Saal eigene Kompositionen in neuen, überraschenden Bearbeitungen. Im zweiten Set des Abends leitet Samora Pinderhughes sein Quartett in einer Auswahl an Stücken von seinen jüngsten Alben sowie ausgewählten Coverversionen von Künstler:innen, die ihn besonders beeinflusst haben.

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Liederabend

Lied und Lyrik: Heinrich Heine

Andrè Schuen, Julius Drake & Martina Gedeck

Julius Drake, Klavier
Andrè Schuen, Bariton
Martina Gedeck, Rezitation


Heinrich Heine: Auszüge aus dem Lyrischen Intermezzo und andere Gedichte
Lesung in deutscher Sprache
Robert Schumann: Liederkreis nach Gedichten von Heinrich Heine op. 24
Robert Schumann: Dichterliebe (Liederzyklus nach Gedichten von Heinrich Heine) op. 48

Zum zweiten Mal steht Heinrich Heine im Mittelpunkt eines „Lied und Lyrik“-Abends – mit vollem Recht, zählen seine Gedichte doch zu den meist vertonten überhaupt. Nach Werken von Mendelssohn, Brahms und Liszt, die im Dezember 2022 zu hören waren, widmen sich Pianist und Kurator Julius Drake und Bariton Andrè Schuen in diesem Programm den berühmten Heine-Zyklen Robert Schumanns. Martina Gedeck liest diese und weitere Texte Heines.

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Kinderkonzert

The London Baroque Playlist

Konzert für Kinder und Erwachsene

Stefan Temmingh, Blockflöte
Margret Koell, Barockharfe
Michele Pasotti, Laute
Margit Übellacker, Psalterium
Domen Marinčič, Gambe, Violoncello


Im London des 18. Jahrhunderts waren Arien aus den Opern Georg Friedrich Händels die Hits des Tages. Da es natürlich keine Aufnahmen gab, musizierten viele Menschen diese Melodien bei sich zu Hause. Ein besonders einfallsreicher Verleger namens John Walsh tat sich mit Händel zusammen und publizierte Arrangements für Flöte und Basso continuo, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Gemeinsam mit einem Ensemble von Barockspezialist:innen erweckt Blockflötist Stefan Temmingh diese ebenso festliche wie unterhaltsame Musiziertradition zu neuem Leben und nimmt dabei Kinder und Erwachsene mit auf eine Reise in die Vergangenheit.

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Kammerkonzert

Signum Quartett

Widmann: Studie über Beethoven II und Werke von Janáček & Haydn

Signum Quartett
Florian Donderer, Violine
Annette Walther, Violine
Xandi van Dijk, Viola
Thomas Schmitz, Violoncello


Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur Hob. III:77 op. 76 Nr. 3 „Kaiserquartett“
Leoš Janáček: Streichquartett Nr. 2 „Intime Briefe“
Jörg Widmann: 7. Streichquartett (Studie über Beethoven II)

Das südafrikanisch-deutsch besetzte Signum Quartett setzt den über zwei Spielzeiten angelegten Konzertzyklus mit Jörg Widmanns Streichquartetten Nr. 6 bis 10 fort. Seine zweite „Studie über Beethoven“, uraufgeführt 2020 in Köln, erklingt zusammen mit Janáčeks ebenso persönlichem Zweiten Quartett, das 1928 kurz vor dem Tod des Komponisten entstand. Haydns berühmtes C-Dur-Quartett mit den Variationen über das Lied „Gott erhalte Franz den Kaiser“ eröffnet das Programm.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 45m mit einer Pause

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Klavierkonzert

Yulianna Avdeeva

Liszt: Späte Klavierwerke & Beethoven: Hammerklavier-Sonate

Yulianna Avdeeva, Klavier

Franz Liszt:
La lugubre gondola Nr. 2 S 200/2
Bagatelle sans tonalité S 216a
Csárdás macabre S 224
Unstern! Sinistre S 208
Légende Nr. 2 S 175/2 «St. François de Paule marchant sur les flots»
Ludwig van Beethoven:
Sonate B-Dur op. 106 „Hammerklaviersonate“

„Meine einzige Ambition als Musiker war, meinen Speer in den unendlichen Raum der Zukunft zu schleudern“, bekannte Franz Liszt gegenüber seiner langjährigen Partnerin Carolyne zu Sayn-Wittgenstein. Diese Neugier auf das Unbekannte ist vielleicht nirgends so eindrücklich hörbar wie in Liszts pianistischem Spätwerk, das harmonische und formale Konventionen des 19. Jahrhunderts in avantgardistischer Manier hinter sich lässt. Einer Auswahl dieser zu Lebzeiten Liszts kaum beachteten Stücke stellt Yulianna Avdeeva Beethovens monumentale „Hammerklavier-Sonate“ gegenüber.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 30m mit einer Pause

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Konzert

Akademiekonzert

Daniel Barenboim & Orchester der Barenboim-Said Akademie

Daniel Barenboim, Musikalische Leitung

In der beliebten Reihe der Akademiekonzerte sind diese Saison erstmals auch vier Auftritte des Orchesters der Barenboim-Said Akademie zu erleben, das im April 2023 sein erfolgreiches Debüt im Pierre Boulez Saal gab. Die musikalische Leitung übernimmt auch diesmal Daniel Barenboim.

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Kammerkonzert

Leonkoro Quartet

Streichquartette von Shaw, Janáček, Brahms

Leonkoro Quartet
Jonathan Schwarz, Violine
Amelie Wallner, Violine
Mayu Konoe, Viola
Lukas Schwarz, Violoncello


Caroline Shaw: Entr´acte für Streichquartett
Leoš Janáček: Streichquartett Nr. 1 „Die Kreutzersonate“
Johannes Brahms: Streichquartett Nr. 1 c-moll op. 51/1

Der Name ist Programm: Leonkoro ist das Esperanto-Wort für „Löwenherz“, und mit ihren mitreißenden Auftritten und mutigen Interpretationen haben sich die vier Musiker:innen des 2019 gegründeten Leonkoro Quartet innerhalb kürzester Zeit den Ruf als eines der interessantesten Streichquartette der jungen Generation erspielt. Im Pierre Boulez Saal präsentieren sie Quartettklassiker von Brahms und Janáček sowie das 2011 entstandene Entr’acte der amerikanischen Pulitzer-Preisträgerin Caroline Shaw.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 15m mit einer Pause

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© Volker Kreidle
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Pierre Boulez Saal

Der Pierre Boulez Saal hat ein unverwechselbares architektonisches Profil. Er repräsentiert den Geist der Barenboim-Said Akademie und bereichert das Musikleben Berlins mit einem hochkarätigen Saisonprogramm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr.

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Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Klassik Konzerthaus Berlin Berlin, Gendarmenmarkt 2
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Chor Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Konzerte / Chor Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Chor Berliner Konzert Chor Berlin, Starnberger Str. 3
Konzerte / Chor Schillerchor Berlin Berlin, Mittenwalder Str. 44
Konzerte / Chor Berliner Capella Berlin, Laubacher Str. 18
Konzerte / Konzert Zafraan Ensemble Berlin Berlin, Gustav-Adolf-Straße 146a
Konzerte / Musik Rubin de la Ana
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin 9. bis 25.8.2024
Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Ereignisse / Festival Choriner Musiksommer 22.6. bis 25.8.2024
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 24.8. bis 17.9.2024
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin Berlin, Behrenstraße 55-57
Konzerte / Klassik Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Konzerte / Konzert Berliner Symphoniker Berlin, Wangenheimstr. 37-39
Konzerte / Kirchenmusik NoonSong e.V.
Sa 13.4.2024, 12:00 Uhr
Konzerte / Konzert KKW KleinKunstWerk Bad Belzig
So 14.4.2024, 16:00 Uhr
Konzerte / Kirchenmusik NoonSong e.V.
Sa 20.4.2024, 12:00 Uhr
Konzerte / Kulturveranstaltung Deutscher Freundeskreis europäischer Jugendorchester e.V. Berlin, Meierottostraße 6
Konzerte / Chor Chor der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin Berlin, Hinter der Katholischen Kirche 3
Konzerte / Konzert Neuer Marstall Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Schloßplatz 7
Konzerte / Kirchenmusik Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin, Lietzenburger Str. 39
Konzerte / Konzert Extra Chor Brandenburg Ketzin, Paretz, Parkring 11c
Konzerte / Klassik Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Konzerte / Jazz Jazzkeller 69 e.V. Berlin, Thulestr. 16
Konzerte / Klassik C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Konzerte / Klassik RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56

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