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Konzerte | Konzert

Chorkonzert - Bach

Nordwestdeutsche Philharmonie

Städtischer Musikverein Gütersloh Nordwestdeutsche Philharmonie Vokalsolisten Thomas Berning, Leitung Johann Sebastian Bach: Oster-Oratorium BWV 249 Johann Sebastian Bach: Missa h-Moll BWV 232/1 Thomas Berning wurde im westfälischen Havixbeck bei Münster geboren. Im Alter von acht Jahren nahm er ersten Klavierunterricht beim Organisten seiner Heimatpfarrei St. Dionysius, Josef Mersmann. Mit 16 Jahren begann er mit dem Orgelspiel. Während seiner C-Ausbildung am bischöflichen Institut für Kirchenmusik Münster erhielt er Unterricht bei Kantor W. Hälker in Coesfeld und wurde von Pater Stephan Vorwerk OSB in der Benediktinerabtei Gerleve auf die Aufnahmeprüfung zum Musikstudium vorbereitet. Von 1987 bis 1992 studierte er katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Detmold. Prägende Lehrerpersönlichkeiten dort waren Gerhard Weinberger (Orgel) und Alexander Wagner (Chordirigieren). Nach seinem Studium war er von 1992 bis 1995 Kantor an der Antoniuskirche in Herten (Westf.). 1995 trat er die Stelle als Bezirkskantor der Erzdiözese Freiburg an der Jesuitenkirche in Heidelberg an. Er war verantwortlich für die C-Ausbildung und die Chorleiter-Fortbildungen in den Dekanaten Heidelberg und Wiesloch. Am Paderborner Dom ist Berning seit 2007 Domkapellmeister und somit verantwortlich für die Chormusik in Gottesdienst und Konzert und die Leitung der Domsingschule (Johannes-Hatzfeld-Haus). Seit Dezember 2017 leitet Thomas Berning auch den Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh, mit beinahe 100 Sängerinnen und Sängern, einer der großen Oratorienchöre der Region. 2008 berief ihn die Philharmonische Gesellschaft Paderborn zum künstlerischen Leiter und Dirigenten ihrer sinfonischen Konzerte. Er gestaltet seither die jährlichen Konzertzyklen. Mit dem Orchester der Gesellschaft, das sich aus Mitgliedern des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover und der NDR-Radiophilharmonie Hannover zusammensetzt, führte er seither eine Vielzahl von sinfonischen Werken und Solo-Konzerten in Paderborns Kaiserpfalz und in der Paderhalle auf. Seit 1992 unterrichtet Thomas Berning im Hochschulbereich, zunächst als Lehrassistent an der Hochschule für Musik Detmold, von 1996 bis 2006 im Fach Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und seit 2007 im Fach Partiturspiel an der Hochschule für Musik Detmold.
Konzerte | Kammerkonzert

Marta Philharmonisch

Nordwestdeutsche Philharmonie

Elena Ilinskaya, Violine Ruschana Muborakschoeva, Klavier Werke von Gabriel Fauré, Erwin Schulhoff, Zarrina Mirshakar und Peter Tschaikowsky Konzert und Besuch der aktuellen Ausstellungen mit Marta-Kunstsprecher*innen
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Sonic.art Saxophonquartett

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Sonic.art Saxophonquartett Adrien Perruchon, Leitung Aram Khachaturian: Maskerade-Suite William Bolcom: Concerto grosso für Saxophonquartett und Orchester Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 13 Das sonic.art Saxophonquartett steht seit seiner Gründung 2005 für kammermusikalische Perfektion, stilistische Vielfalt und kreative Programmgestaltung. Die vier international ausgebildeten Musiker*innen – Adrian Tully (Sopransaxophon), Alexander Doroshkevich (Altsaxophon), Hiroaki Taewook Ahn (Tenorsaxophon) und Annegret Tully (Baritonsaxophon) – verbinden höchste technische Präzision mit leidenschaftlicher Musikalität und einem feinen Gespür für Klangfarben. Die Mitglieder stammen aus Australien, Belarus, Japan und Deutschland und leben in Berlin. Ihr Repertoire reicht von barocken Transkriptionen über die klassische Moderne bis hin zu zeitgenössischen Uraufführungen – viele eigens für das Ensemble komponiert. Konzerte führten das Quartett auf renommierte Bühnen weltweit, etwa in die Berliner Philharmonie, die Wigmore Hall London oder zum Schleswig-Holstein Musik Festival. Als Solistenensemble tritt sonic.art mit verschiedenen Orchestern auf. 2023 spielte es die Uraufführung eines Konzerts von Elena Firsova mit dem Brucknerorchester Linz; danach die deutsche Erstaufführung mit dem Staatsorchester Darmstadt. Ein besonderes Projekt des Ensembles war die musikalische Begleitung des legendären Dokumentar-Stummfilms "Berlin – Sinfonie der Großstadt" (1927) von Walter Ruttmann. In Kooperation mit zeitgenössischen Komponist*innen hat das Ensemble auch neue Werke initiiert. Neben dem Konzertbetrieb engagiert sich sonic.art intensiv in der Nachwuchsförderung und gibt regelmäßig Meisterkurse im In- und Ausland. Mit mehreren preisgekrönten CD-Einspielungen (bei GENUIN classics und MDG) dokumentieren sie ihr künstlerisches Profil auf höchstem Niveau. Adrien Perruchon, geboren 1983, begann seine musikalische Ausbildung am Klavier, bevor er später zum Fagott und zum Schlagzeug wechselte. Im Jahr 2003 wurde er von Myung-Whun Chung zum Ersten Paukisten des Orchestre Philharmonique de Radio France ernannt und anschließend auch beim Seoul Philharmonic Orchestra, wo er beide Positionen bis 2016 innehatte. In den Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 war Perruchon als Dudamel Conducting Fellow beim Los Angeles Philharmonic tätig. Seit der Saison 2021/22 ist der französische Dirigent Musikdirektor des Orchestre Lamoureux. Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit gehören bislang Tourneen zum Brucknerhaus Linz und Zusammenarbeiten mit Solist*innen wie Lise Berthaud, Edgar Moreau und Emmanuel Ceysson. Perruchon hat mit namhaften Orchestern wie der Tapiola Sinfonietta, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem WDR Funkhausorchester, der NDR Radiophilharmonie Hannover, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Brussels Philharmonic, dem Antwerp Symphony Orchestra, dem Ulster Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg und den Wiener Symphonikern zusammengearbeitet, darunter sein Debüt im Wiener Musikverein und eine Tournee durch Deutschland mit der Geigerin Hilary Hahn. Weitere renommierte Orchester, mit denen er kollaboriert hat, sind die Los Angeles Philharmonic, das Cleveland Orchestra und das Tokyo Symphony Orchestra. Zu den jüngsten Höhepunkten gehören Perruchons Debüts mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, dem Busan Philharmonic, dem Orchestre symphonique de Québec sowie sein Debüt in London in der Cadogan Hall mit dem English Chamber Orchestra. Auch im Operngraben hat Adrien Perruchon eine bedeutende Präsenz, so gehören Produktionen an der Komischen Oper Berlin, der Deutschen Oper am Rhein oder der Oper Köln, hier unter anderem mit Mozarts "Don Giovanni" oder Puccinis "La Bohème", zu den Highlights der aktuellen Spielzeiten.
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Currie

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Colin Currie, Schlagzeug Jonathan Bloxham, Leitung Andy Akiho: Konzert für Schlagzeug und Orchester Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll Der Perkussionist und Dirigent Colin Currie hat sich als Solo-und Kammermusiker auf neue Musik spezialisiert und wurde vom "Gramophone" Magazin als "an der Spitze der Perkussionskunst von heute" gefeiert. Currie ist der bevorzugte Solist vieler der führenden Komponisten und Dirigenten der heutigen Zeit und tritt mit renommierten Orchestern wie den New York Philharmonic, dem Royal Concertgebouw, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Philharmonia Orchestra und dem London Philharmonic Orchestra auf. Curries Engagement für die Kommissionierung und Schaffung neuer Musik 2015 von der Royal Philharmonic Society anerkannt, als er mit dem Instrumentalist Award ausgezeichnet wurde. Currie hat Werke von Komponisten wie Steve Reich, Louis Andriessen, HK Gruber, Sir James MacMillan, Jennifer Higdon, Anna Clyne, Brett Dean, Einojuhani Rautavaara, Helen Grime, Kalevi Aho, Julia Wolfe, Andy Akiho, Andrew Norman, Sir Harrison Birtwistle, Elliott Carter und zuletzt Bruno Mantovani, Gavin Higgins, Nicole Lizée und Danny Elfman uraufgeführt. Aktuell ist Colin Currie Gastprofessor für moderne Ensembles an der Londoner Royal Academy of Music, Associate Artist am Conservatoire of Scotland, Künstlerischer Leiter der Colin Currie Group sowie Botschafter von Chamber Music Scotland. Curries Dirigierkarriere begann mit der Colin Currie Group, die er in Aufführungen von Musik von Steve Reich leitete. Seither hat er das London Symphony Orchestra, das Hallé Orchestra, das Asko|Schoenberg Ensemble, die Britten Sinfonia, das Scottish Chamber Orchestra, das Lapland Chamber Orchestra und das Grafenegg Academy Orchestra dirigiert. Die Colin Currie Group wurde 2006 von Currie gegründet, um die Musik von Steve Reich zu feiern, und feierte ihr Debüt mit fünf Sternen bei den BBC Proms. Seitdem hat Currie mit der persönlichen Unterstützung von Reich und seinem virtuosen Ensemble weltweit an zahlreichen Konzerten und Festivals teilgenommen. 2021 führten sie ein umfangreiches neues Werk von Reich, "Traveler’s Prayer", auf, das von der Zaterdag Matinee im Concertgebouw, der Royal Festival Hall, der Elbphilharmonie, der Philharmonie de Paris, Carnegie Hall, CAL Performances und Tokyo Opera City in Auftrag gegeben wurde. 2017 ging Currie eine Partnerschaft mit LSO Live ein, um Colin Currie Records zu gründen, eine Plattform zur Aufnahme seiner vielfältigen Projekte. Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
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Chorkonzert - Des Heilands letzte Stunden

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Oratorienchor Detmold Vokalsolisten, Florian Ludwig, Leitung Louis Spohr: Des Heilands letzte Stunden Der Oratorienchor Detmold besteht seit knapp 60 Jahren. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag – dass nämlich Bürger der Stadt und Studierende sich zu gemeinsamer musikalischer Arbeit treffen – hat in Detmold Tradition: Bereits im Jahre 1959 wurde die bis heute andauernde Zusammenarbeit von Hochschule und Bevölkerung begründet. Etwa 75 Sängerinnen und Sänger, Hochschulangehörige und Externe, Laien und Profis bringen ihr individuelles Können in das intensive Bemühen um ein gemeinsames künstlerisches Ziel in die Probenarbeit ein. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der großen Chorsinfonik, wobei geistliche und weltliche Werke der Chorliteratur, vom Oratorium bis hin zum Opernchor, aufgeführt werden. Florian Ludwig war von 2008 bis 2017 Generalmusikdirektor des Theaters Hagen und des Philharmonischen Orchesters Hagen. Vordem war Florian Ludwig als Solorepetitor am Nationaltheater Mannheim sowie als erster Kapellmeister am Theater Bremen tätig. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Hermann Michael und war Assistent namhafter Dirigenten wie Sir Colin Davis und Franz Welser-Möst. Gastdirigate führten ihn an die Wiener Volksoper, zum Gewandhausorchester in Leipzig und zum MDR Sinfonieorchester sowie zu den Münchner Symphonikern und zum Staatsorchester Braunschweig. Seit dem Sommersemester 2015 ist Ludwig Professor für Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Detmold und leitet dort das Hochschulorchester sowie den Oratorienchor Detmold.
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Philharmonic Open Abschlusskonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Projektorchester Philharmonic Open Thiemo Kraas, Leitung David Marlow, Leitung Alexander Reuber: Trailermusik Franco Cesarini: Variations on a french Folksong Thiemo Kraas: Abendmond Johan de Meij/arr. Paul Lavender: The Lord of the Rings Philip Sparke: Exultation Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 David Marlow ist seit 2014 Chefdirigent der Vogtland Philharmonie. Von 2010 bis 2015 war er musikalischer Assistent von Andris Nelsons bei den Bayreuther Festspielen, für den er im Dezember 2015 kurzfristig die Lohengrin-Proben beim Concertgebouw Orkest Amsterdam übernahm. Das positive Echo des Orchesters führte zu weiteren Einladungen: so debütierte Marlow 2016/2017 beim Ulster Orchestra Belfast, beim Orchestre Philharmonique du Luxembourg, beim Gelders Orkest und beim Rotterdams Philharmonisch Orkest, mit dem er alle Prokofjew- Konzertprogramme für das Gergiev-Festival einstudierte, sowie, sehr erfolgreich, bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit zwei verschiedenen Programmen, u.a. mit Thomas Hampson als Solist. Nach seinen Studien in Detmold und Wien begann er eine Kapellmeisterlaufbahn, die ihn zunächst nach Aachen und später nach Chemnitz führte. Bis dato liegen über 300 Vorstellungen hinter ihm, u.a. Peter Grimes, La Bohème, Madame Butterfly, Lohengrin, Carmen, Faust, Hänsel und Gretel, Don Carlos und Don Quichotte (Massenet). Von 2010 bis 2013 war David Marlow Chorleiter des WDR Rundfunkchores. David Marlow engagiert sich zudem intensiv in der Musikvermittlung: Seit September 2014 bringt er sinfonische Kompositionen auf WDR3 einem breiteren Publikum näher. Immer wieder betreut er außerdem auch Education-Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen so wie 2013 beim Kinshasa Symphony Orchestra zusammen mit Musikern vom WDR- und BR- Sinfonieorchester und dem Ensemble Modern.
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Konzertreise Niederlande

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Sander Teepen, Leitung Alfred Newman: 20th Century Fox Fanfare John Williams: Hook Howard Shore: Lord of the Rings John Williams: Jaws Andrew Lloyd Webber: Jesus Christ Superstar John Barry: Out of Africa Hans Zimmer/Klaus Badelt/Ted Ricketts: Pirates of the Caribbean Lalo Schifrin: Mission Impossible James Horner: Titanic Hans Zimmer: Gladiator Elmer Bernstein: The Magnificent Seven Anne Dudley: Black Book – The Endless John Barry: James Bond Medley Sander Teepen wurde 1981 in Deurne (Niederlande) in eine Musikerfamilie hineingeboren. Er begann im Alter von 8 Jahren Oboe zu spielen und studierte am Fontys Konservatorium bei Herman Vincken. Danach besuchte er Dirigierunterricht bei Jan Stulen, Otto Tausk, Jac van Steen und anderen. Anschließend nahm er an Meisterkursen bei Jorma Panula, Paavo Järvi, Neeme Järvi und Leonid Grin teil. Von 2018 bis 2022 arbeitete Sander als Assistenzdirigent beim Netherlands Radio Philharmonic Orchestra. Seit 2020 ist er mit dem Codarts Conservatory Rotterdam in der Abteilung für Orchesterleitung verbunden.
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Nordwestdeutsche Philharmonie / Baker / Mei / Bloxham

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Benjamin Baker, Violine Diyang Mei, Viola Jonathan Bloxham, Leitung Christoph Willibald Gluck: Iphigenie in Aulis Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Concertante Es-Dur KV 364 Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 97 C-Dur Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
Konzerte | Konzert

Trio Balkan Strings (RS)

Jazztage Dresden

Zoran Starvcevic - Gitarre Nikola Starcevic - Gitarre Zeljko Starcevic - Gitarre Mit ihrer einzigartigen Fusion aus Balkanklängen, Jazz und klassischer Gitarrenkunst bringt das Trio Balkan Strings musikalische Welten zum Klingen – virtuos, leidenschaftlich und voller Überraschungen. Vater Zoran Starcevic und seine Söhne Nikola und Zeljko gehören zu den herausragenden Gitarristen Südosteuropas. Gemeinsam erschaffen sie auf drei akustischen Gitarren ein rhythmisch vielschichtiges und melodisch mitreißendes Klangbild, das serbische, mazedonische, rumänische und bulgarische Folklore mit improvisatorischem Jazzgeist und modernen Grooves verbindet. Ihre Musik ist so grenzenlos wie ihr Tourkalender: Internationale Festivals von Kanada bis Russland, gefeierte Auftritte in New York, Istanbul oder Mailand, Lob von Musikgrößen wie John McLaughlin – das Trio begeistert weltweit mit technischer Raffinesse und emotionaler Tiefe. Dabei ist jeder Auftritt ein Erlebnis voller Energie, Spielfreude und familiärer Harmonie. Ein musikalisches Highlight für alle, die handgemachte Virtuosität und stilistische Vielfalt schätzen – und ein Wiedersehen mit einer Formation, die bereits bei früheren Ausgaben der Jazztage Dresden für Begeisterung gesorgt hat.
Konzerte | Konzert

Thomas Putensen

Jazztage Dresden

Ostrock/Blues/Klassik/Jazz/Liedermacher Thomas Putensen - Klavier, Orgel, Gesang Eine derartige Zusammenführung von kraftvoll - sinnlichen Liedern auf den hiesigen Bühnen ist selten zu hören. Die Darbietungen des Greifswalder Entertainers, Sänger und Pianist Thomas Putensen sind immer ein belebtes Spiel zwischen Klassik, Chanson, Klavier und Orgel-Improvisationen. Zu den von ihm selbst geschriebenen Liedern, gesellen sich unvermeidbar Evergreens von Holger Biege und Manfred Krug oder irgendwie bekannte Melodien aus einer vergangenen Epoche. Dieser Abend verspricht eine interessante Wanderung durch die verschiedenen Musik-Welten und damit ein Konzert Erlebnis der besonderen Art zu werden. Mit den schönsten Songs von Manfred Krug, Holger Biege und Thomas Putensen sind .„Mit-Sing-Momente“ garantiert!
Konzerte | Konzert

Caro Xeè

Jazztage Dresden

Ein bewegender Gedenkabend, der die Musik von Roger Cicero und die Hoffnung von Caro Xee feiert. An diesem besonderen Abend erinnern wir an den 10. Todestag von Roger Cicero, der an einem Schlaganfall verstarb, und an Caro Xee, die den Schlaganfall überlebte. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass Schlaganfälle jeden treffen können – unabhängig vom Alter – und dass es Hoffnung und Unterstützung gibt. Zehn Jahre nach dem viel zu frühen Tod von Roger Cicero widmet die Sängerin Caro Xeé dem unvergessenen Jazz-Entertainer einen bewegenden musikalischen Abend. Mit ihrem Programm „Ein Abend für Roger Cicero“ bringt sie Songs des Ausnahmekünstlers zurück auf die Bühne – einfühlsam interpretiert, mit eigener Handschrift und großer Wertschätzung für das Original. Caro Xeé versteht es, Ciceros swingenden Jazzpop stilvoll zu zelebrieren und zugleich emotional neu zu füllen. Dabei begegnet sie dem musikalischen Erbe nicht nur als Interpretin, sondern – in ihren Worten – als „Medium seiner Stimme und Botschaft“. Entstanden ist ein Konzertabend, der nicht nur nostalgisch zurückblickt, sondern auch berührt, bewegt und feiert. Der Abend steht zugleich im Zeichen einer guten Sache: Zum Gedenken an Roger Cicero, der selbst an den Folgen eines Schlaganfalls verstarb, wird im Rahmen des Konzerts für die Schlaganfallhilfe Dresden gesammelt. Musik, Erinnerung und Engagement gehen hier eine berührende Verbindung ein. Ein Konzert für alle, die Roger Ciceros Musik liebten – und ein Abend, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.
Konzerte | Blues

Layla Zoe (CA)

Jazztage Dresden

Blues/Rock Layla Zoe - Gesang Kjelt Ostendorf - Bass Tijs Kulker - Schlagzeug Wick Hayen - Gitarre Dave Warmerdam - Keyboards Die kanadische Sängerin gehört seit Jahren zur ersten Liga des internationalen Bluesrock. Ihre energiegeladenen Live‑Auftritte sind leidenschaftlich, intensiv und zutiefst berührend. Zahlreiche Preise – darunter der European Blues Award als „Best Vocalist of the Year“ – sowie gefeierte Alben wie The Lily oder Breaking Free dokumentieren ihre außergewöhnliche Karriere. In Europa längst kein Geheimtipp mehr, begeistert Layla Zoe mit ihren Songs und ihrer eindrucksvollen Bühnenpräsenz ein stetig wachsendes Publikum. Ihre musikalische Welt ist geprägt von rohem Blues, emotionalem Soul und einer Prise Classic Rock – stets getragen von einer Stimme, die Geschichten erzählt und unter die Haut geht. Bei den Jazztagen Dresden bringt Layla Zoe die ganze Wucht und Schönheit des modernen Bluesrock auf die Bühne – ehrlich, kraftvoll und voller Seele. Ein Konzert, das niemand verpassen sollte, der Musik nicht nur hören, sondern erleben will. Nach einer erfolgreichen Herbsttournee durch Europa mit ihrer neuen Band wird „Kanadas Blues-Liebling“ Layla Zoe im März 2026 wieder auf die Bühne zurückkehren, um bei jeder Show ihrer „Forgotten Songs Tour“ für magische Momente und Feuer zu sorgen. Mit Wick Hayen (NL) an der Gitarre, Dave Warmerdam (NL) an der Hammondorgel, Kjelt Ostendorf (NL) am Bass und Tijs Kulker (NL) am Schlagzeug kehrt sie auf die Bühne zurück und spielt Original-Songs aus ihrer umfangreichen Diskografie, die selten oder noch nie live auf der Bühne gespielt wurden, sowie sorgfältig ausgewählte Cover-Songs von Künstlern, die sie auf ihrer musikalischen Reise inspiriert haben, darunter Pink Floyd, Tom Waits und anderen. Verpass nicht die Chance, diese einzigartige Show mit Songs zu hören und zu sehen, die Layla noch nie zuvor aufgeführt hat. Verpass nicht die „Forgotten Songs Tour“ im Frühjahr 2026!
Konzerte | Klavierkonzert

Francesca Tandoi (IT)

Jazztage Dresden

Francesca Tandoi - Klavier, Gesang Matheus Nicolaiewsky - Bass Sander Smetts - Schlagzeug Wie viele Talente können sich bereits in ihren Anfängen mit den größten swingenden Jazzpianisten messen? Wenige. Und wie viele davon sind Frauen? Sehr wenige. Doch sie ist anders: brillant, überragend, ein außergewöhnliches Talent – sie ist Francesca Tandoi. Nach ihrem Studium in Jazz-Piano und Jazz-Gesang am angesehenen Royal Conservatoire The Hague (selbstverständlich mit „cum laude“ und einer besonderen Würdigung des Komitees!) erwarb die Italienerin ihren Masterabschluss an der Codarts – Hogeschool voor de Kunsten in Rotterdam – eine echte P(ian)owerfrau. Kein Wunder also, dass sie bereits in kürzester Zeit an der Seite hochgeachteter Jazzgrößen ein internationales Publikum verzauberte und auf den weltweit renommiertesten Jazzbühnen spielte! Witz, Charme und Heiterkeit – davon ist ihre Virtuosität durchzogen. Oft verblüfft sie das Publikum und lässt es nicht selten sprachlos zurück. Ihr Leitmotiv scheint „Volare!“ zu sein – denn ihre Finger schweben, ja fliegen förmlich über die Tasten. Dabei ein bisschen frech und doch so melancholisch – Francescas Melodien offenbaren ein unglaublich breites Spektrum. Und ihre Bühnenpräsenz? Eine Explosion aus Schwung, Kraft und Raffinesse – stets stilvoll mit einem ordentlichen Hauch Sinnlichkeit. Ihr Gesang? Warm, melodisch, eindringlich. Ihre Arrangements äußerst durchdacht. Sie versteht es, die Schönheit des Einfachen zum Leben zu erwecken – mit solch einer Hingabe, dass man sich ihr ganz nah fühlt!
Konzerte | Konzert

Luca Stricagnoli (IT)

Jazztage Dresden

Fingerstyle/Rock/Pop Fingerstyle-Virtuose an bis zu 5 Gitarren gleichzeitig! Er ist ein Meister an der Akustikgitarre - und YouTube-Star! Seine grenzenlose Kreativität zeigt er sowohl in der Musik also auch im Kreieren ganz eigener, auf seine Vorstellungen zugeschnittener Gitarren. Mit dem Video Thunderstruck erreichte er als 1. seiner Videos bei YouTube die 10-Millionen Grenze wobei er insgesamt auf weit über 200 Millionen verzeichnen kann. Weltweite Features in Magazinen wie NME und Spiegel und ausgedehnte Welttourneen steigern ständig seine Popularität. Luca Stricagnoli gilt als einer der spektakulärsten Akustikgitarristen seiner Generation. Mit atemberaubender Technik, Loop-freiem Mehrstimmenspiel und eigens entwickelten Multi-Neck-Gitarren verwandelt er Solo-Performance in Band-Sound – inklusive Basslines, Percussion und Melodie zugleich. Die „High Voltage Tour“ bündelt seine rockige Seite: energiegeladene Arrangements, cineastische Klangbilder und Virtuosität, die das Publikum von der ersten Minute an mitreißt. Ideal für Fans von akustischem Fingerstyle, Rock-Klassikern im neuen Gewand und instrumentaler Live-Magie.
Konzerte | Jazz

Tina Tandler

Jazztage Dresden

Pop/Jazz/Weltmusik Wenn Tina Tandler ihr Saxophon erklingen lässt, weitet sich die Seele – so treffend beschrieb es einst die Berliner Zeitung. Mit ihrem Programm „Frühling mit Saxophon“ lädt die Berliner Saxophonistin und Komponistin zu einem musikalischen Frühlingsspaziergang voller Emotion, Klangfarben und inspirierender Leichtigkeit ein. Tina Tandler ist längst ein fester Name im Line-up der Jazztage Dresden – als Stammgast begeistert sie das Publikum regelmäßig mit ihrer besonderen Mischung aus Jazz, Pop, Blues und Weltmusik. Die energiegeladene Bühnenpräsenz, ihr ausdrucksstarkes Saxophonspiel und die sympathische Nähe zum Publikum machen jedes ihrer Konzerte zu einem besonderen Erlebnis. Auch in Meißen, wo dieses Konzert im stilvollen Ambiente stattfindet, wird sie gemeinsam mit ihrer hochkarätigen Band eigene Kompositionen und liebevoll ausgewählte Lieblingsstücke präsentieren. Dabei changiert ihre Musik zwischen ausgelassener Lebensfreude und sanfter Melancholie – stets mit einem klaren Fokus auf Ausdruck und Gefühl. „Frühling mit Saxophon“ ist ein Fest für die Sinne – ein musikalischer Auftakt in die warme Jahreszeit, der berührt, begeistert und nachklingt. weitere Konzerte 2026 21.03. Dippoldiswalde 22.03. Großröhrsdorf 13.11. Dresden
Konzerte | Konzert

Malaka Hostel

Jazztage Dresden

Viktor Wagner - Gesang, Gitarre Daniel Di Marzo - Trompete Holger Schütze - Mundharmonika, Keys Grischa Kursawe - Drums Werner Wilz - Bass Beats, die Brücken schlagen. Ein musikalisches Feuerwerk der Vielfalt! Bekannt für ekstatische Live-Shows und grenzenlose Spielfreude, verwandeln Malaka Hostel jede Bühne in ein pulsierendes Fest. Im März 2026 erscheint ihr drittes Studioalbum: Brucca Beat. Das neue Album stellt die Frage: Wofür kämpfen wir? - jeder Song pulsiert vor Dringlichkeit, Trotz und unnachgiebiger Lebensfreude. Ein Leuchtturm am Horizont, ein Lied gegen den Sturm und ein Beat, der immer weitergeht und zum anderen Ufer weht. Auf ihrem neuen Album “Brucca Beat” gelingt es der Band mit musikalischer Leichtigkeit Brücken zu bauen und Genre-Grenzen zu überwinden. Im Frühjahr 2026 machen sich die fünf Musiker auf den Weg – das Echo der Vergangenheit und den Herzschlag jener Zukunft im Gepäck, die es noch zu erobern gilt. Sie spielen nicht nur Musik - sie heulen, sie feiern, sie tanzen. Die Kojoten sind wieder unterwegs!
Konzerte | Jazz

Forster Family

Jazztage Dresden

Pop/Soul/Jazz/Swing/Latin Helena Forster - Gesang Kilian Forster - Piano Gabriel Forster - Drums Thomasz Skulski - Saxophon Wenn Sängerin Helena Forster zum Mikrophon greift, fönt es dem Vater Kilian Forster am Piano den Bart weg (-: Hits von Rihanna, Adele, Ariana Grande, Stevie Wonder und Michael Jackson interpretiert sie genauso intensiv wie Jazzstandards und Soulklassiker. Die KI schreibt über die Forster Family, welche von Thomas Skulski am Soxophon ergänzt wird: "Die Forster Family ist ein musikalisches Power-Trio, das die Bühne mit Energie und Leidenschaft erfüllt." Hier sind die Hauptakteure: Helena Forster – Die junge Gesangskönigin. Mit ihrer klaren Stimme und ihrem Charisma verzaubert sie das Publikum. Ob Jazz, Pop oder Soul – Helena bringt alles zum Klingen. Kilian Forster – Der kreative Kopf und Bassist der Klazz Brothers. Seine Finger fliegen über die Tasten des Klaviers und des Basses, während er den Groove setzt. Gabriel Forster – Der Rhythmusmeister an den Drums. Sein Schlagzeugspiel ist wie ein Herzschlag, der die Forster Family am Leben hält. Er treibt den Beat voran und sorgt für den richtigen Schwung. Gemeinsam sind sie mehr als eine Familie – sie sind eine musikalische Einheit, die die Bühne zum Beben bringt. Wenn die Forster Family loslegt, bleibt niemand still sitzen. Tanzbare Rhythmen, mitreißende Melodien und eine Prise Familienglück – das ist die Forster Family!
Konzerte | Konzert

Tom Gaebel

Jazztage Dresden

Swing/Latin/Pop/Bigband Tom Gaebel - Gesang 2026 bringt Tom Gaebel seine persönliche Geschichte nun auch live auf die Bühne: Die große Deutschlandtournee „Kleiner Junge, Große Reise-TOUR2026“führt ihn durch über 40 Städte im ganzen Land. Fans dürfen sich auf spektakuläre Konzerte freuen, in der er seine neuen Songs ebenso präsentiert wie die großen Klassiker von Sinatra & Co.–Lieder, die ihn sein ganzes Leben begleiten. Die Tournee steht ganz im Zeichen dergroßen Emotionen, persönlichen Geschichten und unvergesslichen Songs–mitreißend arrangiert, wie man es vom mehrfach ausgezeichneten Künstler kennt. Live erwartet das Publikum eine Show voller Herz, Charme und musikalischer Vielfalt –von autobiografischen Neuinterpretationen großer Hits bis zu eigenen Kompositionen. Immer begleitet vonseinemexzellenten „Orchestra“ –der Band, mit der er gerade sein zwanzigjähriges Bühnen-Jubiläum feiert. Seit 2005 begeistert Tom Gaebel mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Big Band Power und Easy Listening Eleganz. Mit 12 veröffentlichten Alben und unzähligen Auftritten im In-und Ausland zählt er zu den versiertesten Entertainern Deutschlands.Charmant und humorvoll versorgt „Dr. Swing“, wie seine Fans ihn nennen, das Publikum mit der Extra-Portion Gute Laune. 2026 wird er mit„Kleiner Junge, Große Reise –TOUR2026“nicht nur seine Geschichte erzählen, sondern sie gemeinsam mit seinem Publikum weiterleben –Abend für Abend, Stadt für Stadt.
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German Masters of Guitar

Jazztage Dresden

Uwe Kropinski Gerhard "Charlie" Eitner Helmut "Joe" Sachse Jürgen Heckel Ein außergewöhnliches Gitarrenkonzert erwartet das Publikum der Jazztage Dresden: Mit den „German Masters of Guitar" treten vier markante Stimmen der deutschen Jazzszene gemeinsam auf die Bühne – ein Gipfeltreffen der Saitenkunst, das Soli, Duos und kollektives Spiel auf höchstem Niveau vereint. Uwe Kropinski, Helmut „Joe“ Sachse, Gerhard „Charlie“ Eitner und Jürgen Heckel bringen über 200 Jahre gebündelte Musikerfahrung mit – und dennoch lebt dieser Abend ganz von der Spontanität und dem lebendigen Dialog zwischen den Gitarristen. Jeder der vier Künstler steht für eine eigenständige Klangsprache: Uwe Kropinski beeindruckt mit perkussiven Techniken und mediterranen Einflüssen, während Helmut „Joe“ Sachse als klangforschender Freigeist mit poetischem Ausdruck fasziniert. Gerhard „Charlie“ Eitner verbindet energetische Spielweise mit melodischer Tiefe, und Jürgen Heckel ergänzt das Ensemble mit seiner vielschichtigen Erfahrung und ruhigen Präzision. In dieser seltenen Konstellation entfaltet sich ein breites musikalisches Panorama – von Jazz über Rock und Blues bis hin zu flamencoartigen Elementen. Die Musiker begegnen einander auf Augenhöhe und entwickeln im Zusammenspiel etwas Neues, das über das Einzelne hinausweist. Wer sich für Gitarre in all ihrer Vielfalt begeistert, sollte dieses Konzert nicht verpassen: Die „German Masters of Guitar“ laden ein zu einem intensiven Hörerlebnis voller überraschender Wendungen, berührender Momente und mitreißender Virtuosität. Helmut „Joe“ Sachse ist der „freieste“ Spieler der vier German Masters, aber die Freiheit seines Spiels gründet sich auf ein lebendiges Geschichtsbewusstsein, auf dem intensiven Studium seiner Meister. Sachse ist nicht denkbar ohne seine Liebe zum geschriebenen Wort von Tucholsky, Morgenstern, Kishon … Nicht ohne seinen Schraubenzieher (der eigentlich Dreher heißt) und ohne seinen Gitarrenkoffer, der insbesondere in Solo-Konzerten zum Metrum wird. Gerhard „Charlie“ Eitner verbindet in seinem Spiel Kraft und Energie mit Sensibilität. Er kommt vom Rock bzw. Jazzrock. In den 1970er und 80er Jahren waren die Bands „Fusion“, „Unit“ oder die „Blechband“ von Hannes Zerbe seine musikalische Heimat. Seine Musik, die immer dem Gestus des Songs verpflichtet ist, bewegt sich heute im Spannungsfeld zwischen Blues-Roots, Kammermusik, Folk, Soul und Jazz. Uwe Kropinski ist als Gitarrist ein Solitär. Auf oft atemberaubende Weise verschmilzt er die Jazzgitarre mit mediterraner Gitarren-Tradition. Der Korpus seiner Gitarre wird zum Perkussionsinstrument. Er spielt so virtuos, dass man denkt, mindestens zwei Musik zu hören. Auch für Uwe spielt das gesprochene Wort eine wichtige Rolle. In Konzerten spielt er nicht nur Gitarre, er rezitiert neben eignen auch Texte von Texte von Rilke, Eichendorff und Benn. Jürgen Heckel wurde mit dem Gitarren-Virus durch die Musik von Carlos Santana, John McLaughlin und Weather Report infiziert. Unter diesem Einfluss gründete er 1978 die Band BAJAZZO, die in den 1980er Jahren eine der meist beschäftigten Bands der DDR war und bis heute die Spielwiese für Jürgens musikalische Ideen ist. Als Produzent arbeitet er mit Musikerinnen und Musikern unterschiedlichster Couleur zusammen.
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Favo2:
Winterträume

Jazztage Dresden

Worldmusic Favo 2 [d]: Falk Breitkreuz - Bassklarinette, Altklarinette, Mbira Volker Holly Schlott - Sopran-Sax, C-Melody Sax, Cajon Herzerwärmende Musik aus einem magischen Tanz zwischen zwei atemberaubenden Holzblasinstrumenten - Musik aus der Welt, für die Welt“ „Ich habe selbst noch nicht analysiert, was da mathematisch abläuft- aber die Frequenzen von Bassklarinette und Sopransaxophon passen so gut zueinander, verschmelzen so optimal, wie ich es vorher noch nicht erlebt habe. Da scheint es ein magisches Geheimnis zu geben. Es sind einfach die Schwingungen zwischen den Instrumenten und der Stimme, aber auch die Schwingungen im Raum und in den Ohren der Zuhörer. Da muss man nichts mehr erklären. Das ist einfach Musik ! “ ( V.Schlott )

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