Semperoper Dresden
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Die wunderbaren Jahre
Torsten Rasch
Premiere: 16.10.2026Musiktheater von Torsten Rasch nach Die wunderbaren Jahre von Reiner Kunze
Kann eine genormte Freiheit restlos wunderbar sein?
Musikalische Leitung: Christian Blex
Inszenierung: Nora Bussenius
Ausstattung: Christin Vahl
Licht: Marco Dietzel
Video: Gary Hurst
Sounddesign: Daniel Dorsch
Dramaturgie: Martin Lühr
Projektorchester
In deutscher Sprache
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Different Grounds
Stephanie Lake · Shahar Binyamini · Julian Nicosia
Premiere: 31.10.2026Dieser Ballettabend bringt in drei Uraufführungen innovative Tanzstile aus drei Kontinenten auf die Bühne der Semperoper.
Welche Sprache verbindet alle Länder der Erde? Tanz gibt es auf der ganzen Welt, doch wird auch diese Sprache nicht überall mit dem gleichen Akzent „gesprochen“. Der Ballettabend Different Grounds bringt in drei Uraufführungen innovative Tanzstile aus drei Kontinenten auf die Bühne der Semperoper. Stephanie Lake, die seit der Spielzeit 2025/26 Artist in Residence des Semperoper Ballett ist und deren Erfolgsstück Colossus im November 2025 erstmals in Dresden aufgeführt wurde, kreiert ihr erstes Werk eigens für das Ensemble. Lake, eine der bekanntesten zeitgenössischen Choreografinnen in Australien, kommt aus der freien australischen Tanzszene, leitet ihre eigene Company, und ist gleichzeitig Resident Choreographer des größten Tanzensembles ihres Landes, des Australian Ballet. In ihrer Arbeit mit Tänzer*innen verschiedenster Hintergründe hat Lake eine Vielzahl dynamischer und oft humorvoller Werke geschaffen, in denen die Impulse und Eigenheiten der Tänzer*innen stets besonders gewürdigt werden.
Shahar Binyamini begann seine Karriere als Tänzer bei der Batsheva Dance Company in Tel Aviv, wo er unter anderem Werke der beiden berühmten israelischen Choreograf*innen Ohad Naharin und Sharon Eyal interpretierte. Heute, als international anerkannter Choreograf mit eigenem Ensemble in Israel, entwickelte er ausgehend von der Ästhetik der von Naharin ins Leben gerufenen Gaga-Bewegung einen eigenen choreografischen Stil, in dem er mit organischen, intuitiven Bewegungen arbeitet und die Tänzer*innen dazu ermutigt, das Fließen der Energie zu erspüren, sich des eigenen Körpers bewusst zu werden und innere Impulse zu erkunden.
Julian Nicosia schließlich kommt aus Frankreich, der Wiege des klassischen Balletts, und ist geprägt durch seine Zeit bei der Dresden Frankfurt Dance Company und das Erbe von William Forsythes „Zuspitzung“ und Dekonstruktion des klassischen Tanzes. Nicosias Werke, die jeweils stark von der Identität der Kompanie geprägt sind, mit der er arbeitet, bewegen sich auf einem breiten stilistischen Spektrum zwischen neoklassischer und zeitgenössischer Ästhetik. So verspricht der Abend durch die spannende Begegnung verschiedener Perspektiven den Mitwirkenden und dem Publikum neue Horizonte zu eröffnen.
Choreografie: Shahar Binyamini, Stephanie Lake, Julian Nicosia
Musik: Johann Sebastian Bach, Robin Fox, Michael Anklin
Licht: Fabio Antoci, Shahar Binyamini, Stephanie Lake
Semperoper Ballett
Live-Cello und Musik vom Tonträger
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Die Tempeltänzerin / La Bayadère
Aaron S. Watkin
Ballett in zwei Akten von Aaron S. Watkin nach Marius PetipaMusik von Ludwig Minkus
Der Titel dieses Ballettes wurde im Frankreich des 19. Jahrhunderts geprägt und entsprang dem eurozentristischen Blick auf ›orientalische‹ Tempeltänzerinnen. Der Begriff der ›bayadère‹ unterschied jedoch nicht zwischen Tänzerinnen, die im Sinne der Unterhaltungskunst auftraten, und Devadasis (Gottesdienerinnen). Aufgrund der Ansiedlung der Handlung im ›exotischen‹ Sujet, seines dramaturgischen Aufbaus sowie des opulent konzipierten und technisch vielseitigen Bühnenzaubers, gilt das von Marius Petipa und Ludwig Minkus kreierte Handlungsballett »Die Tempeltänzerin/La Bayadère« (1877), als ein ›grand spectacle‹: Dem Geiste der Romantik verpflichtet, erzählt es die märchenhaft-tragische Liebesgeschichte zwischen der Tempeltänzerin Nikjia, die – entgegen ihren religiösen Verpflichtungen – ihr Herz dem Krieger Solor geschenkt hat, der jedoch einer anderen Frau versprochen ist, so dass das Paar nur in einer parallelen Traumwelt zueinander finden kann.
Handlung & Choreografie: nach Marius Petipa Aaron S. Watkin
Mise en scène und Handlung: Francine Watson Coleman
Musik: Ludwig Minkus
Musikalisches Arrangement: David Coleman
Bühnenbild: Arne Walther
Kostüme: Erik Västhed
Licht: Bert Dalhuysen
Dramaturgie: Katharina Riedeberger
Musikalische Leitung: Tom Seligman
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Entweder hat sich der tausende Jahre alte Hinduismus geändert oder die seit wenigen Jahren ständig ansteigenden Befindlichkeiten. Zur Premiere von Die Tempeltänzerin ( La Bayadère) 2008 in der Semperoper war jedenfalls kein einziger Hindu in seiner religiösen Befindlichkeit gekränkt. Es ist vielmehr eine andere Religion, die sich der religiösen Empörung mit Inbrunst bemächtigt. Die Woken sind ausnahmslos über alles und jeden empört, so scheint es. Es ist folgerichtig auch kein indischer Hindu, der die „kulturelle Aneignung“ lauthals beklagt. Mal wieder sind die USA das Epizentrum der seismischen Empörungswelle. Und mal wieder wird im Namen der vorgeblichen kulturellen Sensibilität ein Keil in die Gesellschaft getrieben, die ein Miteinander erschwert und mittels kultureller Hexenjagd Hysterie verbreitet. Das über 150 Jahre alte Stück wurde dereinst in St. Petersburg uraufgeführt und hat nie auch nur den Hauch einer Behauptung aufgestellt, eine nüchtern-wissenschaftliche Abhandlung des Hinduismus im Allgemeinen und der soziologischen Situation in Indien im Speziellen zu sein. Es ist was es ist: eine bezaubernde Choreographie mit herausragenden Tänzern zu einer traumhaften Musik als das Produkt der Phantasie von Künstlern, die uns etwas zu sagen habe, dass weit über das Erzählte hinaus geht.
Der Rosenkavalier
Komödie für Musik in drei Aufzügen von Hugo von Hofmannsthal
Musik von Richard StraussIn der Liebe zu dem jüngeren Octavian findet die verheiratete Feldmarschallin ihre Jugend wieder. Doch schmerzlich erkennt sie, dass der Lauf der Zeit nicht aufzuhalten ist. Als Octavian als Brautwerber für den Mitgiftjäger Ochs auf Lerchenau die Silberne Rose überbringen soll, geschieht das Unaufhaltsame: Brautwerber und Braut verlieben sich. Mit einer komödiantischen Maskerade schaltet Octavian seinen Auftraggeber aus. Die Feldmarschallin erscheint, um den entstandenen Trubel aufzulösen – und sie gibt Octavian frei: »Hab mir’s gelobt, ihn lieb zu haben in der richtigen Weis’.«
Inszenierung: Uwe Eric Laufenberg
Bühnenbild: Christoph Schubiger
Kostüme: Jessica Karge
Chor: Omer Meir Wellber
Dramaturgie: Hans-Georg Wegner
Gesamtdauer 4 Stunden 35 Minuten
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Neben dem musikalischen Beitrag auch ein interessanter Blick ins Private, verschiedenst umgesetzt. Hautnah und garantiert ohne Sichteinschränkung!
Tosca
Giacomo Puccini
Melodramma in drei AktenLibretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem gleichnamigen Drama von Victorien Sardou
Drama pur: Ein Leben für die Kunst wird durch Willkür und Gier zerstört.
Nur für die Kunst lebt die gefeierte Sängerin Tosca, bis politische Intrigen schlagartig in das Leben der Künstlerin und ihres Geliebten, des Malers Cavaradossi, einbrechen: Als dieser den politischen Flüchtling Angelotti versteckt, gerät er ins Visier des skrupellosen Polizeichefs Scarpia, der längst ein Auge auf Tosca geworfen hat. Um Cavaradossi zu retten, muss Tosca nicht nur Angelotti verraten, sondern soll sich auch Scarpia hingeben. Kaum eine Oper verwebt derart eng politische Willkür und persönliche Leidenschaften wie Puccinis »Tosca« von 1900. Und bereits 1902 erlebte das Drama um Liebe, Eifersucht, Verrat und Willkür in Dresden seine Deutsche Erstaufführung. Regisseur Johannes Schaaf hat hierfür eine zeitlose Erzählweise gefunden.
Musikalische Leitung: John Fiore
Inszenierung: Johannes Schaaf
Bühnenbild: Christof Cremer
Kostüme: Petra Reinhardt
Licht: Guido Petzold
Kinderchor: Claudia Sebastian-Bertsch
Dramaturgie: Ilsedore Reinsberg
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
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Der Wildschütz
Albert Lortzing
Komische Oper in drei AktenLibretto vom Komponisten nach »Der Rehbock oder Die schuldlos Schuldbewussten« von August Friedrich Ferdinand von Kotzebue
Wenn ein geschossener Esel einem beinahe Hörner aufsetzt
Ein Rehbraten soll die Verlobung des ältlichen Dorfschullehrers Baculus und seines jungen, bauern-schlauen Mündels Gretchen krönen. Doch der dafür notwendige Wilderei-Ausflug in den Park des Grafen kostet Baculus um ein Haar Stellung und Braut. Gretchens Angebot, höchstselbst beim Grafen vorzusprechen, scheint angesichts seiner notorischen sexuellen Gier nicht opportun. Rettung verspricht ein Student, der bereit ist, als angebliche Braut zum Grafen zu gehen. Hinter diesem verbirgt sich niemand anderes als die verwitwete Schwester des Grafen – was erst den Beginn heillos-komischer Verwirrung bedeutet. Unter dem Mantel der Verkleidungskomödie hat Albert Lortzing im »Wildschütz« von 1842 eine bissige wie pointenreiche Gesellschafts-Satire verfasst, deren Höhepunkt erreicht ist, als sich Baculus bereit erklärt, sein Gretchen für 5.000 Taler an den Baron zu verkaufen: »Und nun auf einmal – Kapitalist!« Jens-Daniel Herzogs umjubelte Inszenierung lebt von schier überquellender Spielfreude und dem notwendigen Ernst, um den Unsinn zum Blühen zu bringen.
Musikalische Leitung: Christoph Gedschold
Inszenierung: Jens-Daniel Herzog
Bühnenbild: Mathis Neidhardt
Kostümbild: Sibylle Gädeke
Licht: Stefan Bolliger
Choreografie: Michael Schmieder
Chor: André Kellinghaus
Kinderchor: Claudia Sebastian-Bertsch
Dramaturgie: Anna Melcher
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Kinderchor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
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Semperoper Dresden
Die Dresdner Semperoper ist nicht nur ein Architekturdenkmal, sie ist vor allem Spielstätte und bietet den festlichen Rahmen für die Aufführungen der Sparten Oper, Staatskapelle Ballett und Junge Szene. Zugleich ist sie zu einem Symbol dieser Stadt geworden und weltweit Inbegriff für bedeutende Opernkunst.
Kartenverkauf: Schinkelwache am Theaterplatz:
Theaterplatz 2, D-01067 Dresden
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Fax: +49 (0)351/49 11-700
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- Heute: Die Zauberflöte

- Morgen: Die Fledermaus

- Premiere: Rachmaninow - Die drei Opern
- Premiere: Elektra
- Premiere: La traviata
- Ein Sommernachtstraum
- open space stimme
- Familienführung Opernhaus
- open space tanz
- Workshop für Familien «Alice im Wunderland»
- Führung Opernhaus
- Konzert Opera Nova
- 3. Kammerkonzert
- Führung Kostümabteilung
- Führung Bühnentechnik
- 2. Philharmonisches Konzert: Gabetta & Noseda
- Alice im Wunderland

- Liederabend Lise Davidsen
- Romeo und Julia
- Ballett-Führung mit Mini-Workshop
- Workshop für Familien «Romeo und Julia»
- Mit Squillo ins Zauberland Oper
- Workshop Ballette entdecken «Romeo und Julia»
- imprO-Opera «Die Welt der Wagner-Opern»
- Das Rheingold

- 4. Kammerkonzert
- ZURICH TALKS DANCE
- Manon Lescaut

- Führung Maskenbildnerei
- Musikgeschichten «Der Zauberschatz im Rhein»
- Liederabend Bryn Terfel
- Workshop-Reihe «Modern Times – Puccini und Chaplin im Vergleich»
- 2. La Scintilla Konzert
- Die lustige Witwe

- Neujahrskonzert: Fuchs & Jordan
- Das Opernhaus der Stadt Zürich
- Heute: Nijinsky
- Morgen: Geheimmission Zauberflöte
- Premiere: Ariadne auf Naxos
- L'Orfeo
- Otello
- La Fille du régiment
- Solokonzert Simon Keenlyside
- L'Elisir d'Amore
- Madama Butterfly

- Ensemblematinee
- Luisa Miller

- Kammermusik der Wiener Philharmoniker
- Onegin
- Il Barbiere di Siviglia
- Carmen

- Online-Shop der Wiener Staatsoper
- eines der international bedeutendsten Opernhäuser
- Heute: La Bohème

- Morgen: Ich, ich, ich! Je suis narcissiste
- Premiere: Romeo und Julia
- Workshop-Reihe Impulse
- Das offene Foyer
- Il Viaggio, Dante / Die Reise Dantes
- Führung durch das Opernhaus
- Pique Dame
- Opera Insiders
- Digitaler Tanzworkshop: Go on moving
- Tanzworkshop: Lebt bewegt
- Hör'n Sie mal!
- Kuss der Spinnenfrau
- Symposium: Romeo und Julia im Fokus
- Poetry Slam - Macht Worte!
- Das Niedersächsische Staatstheater Hannover ist ein Mehrspartentheater in Hannover
- Heute: La Traviata

- Morgen: Hoffmanns Erzählungen
- Premiere: Frankenstein
- Premiere: Ressourcen
- Premiere: Hundesohn
- hamlet, sun off
- The Addams Family
- Tanz Unlimited
- Der zerbrochne Krug

- TanzNAH
- Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui
- Theaterführung
- Literatur für Liebhaber: Jack London
- Operettencafé
- Schauspielclub
- 3-D-Rundgang
- größte und traditionsreichste Kultureinrichtung Münsters mit fünf Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Konzert und Jungem Theater
- Heute: Don Karlos

- Morgen: Die Geierwally
- Premiere: Ein Volksfeind
- Premiere: Momo
- Premiere: Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten
- Grey

- Offene Wunde

- Moritz Hürtgen und Ronen Steinke
- U20 Poetry Slam
- Oskar Haag
- Die Nashörner

- Philophobia
- Trauer ist das Ding mit Federn

- Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

- Elektra - 750 PS Vergangenheitsüberwältigung

- Hotel Matze
- I WANNA CONTACT THE LIVING - Das Gespenstische von Canterville

- Lichtspiel

- Echtzeitalter

- Tide

- Vandalisbin
- Salon Sonnenberg #8
- Volksshow #27
- Felix Krull

- Annette Dittert
- Fischer Fritz

- Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben
- Münchner Poetry Slam-Stadtmeisterschaft 2026
- Mona Ameziane & Christine Westermann
- Alien Disko #7
- Das Haus versteht sich als Volks-Theater.
- Heute: Disney: Der Glöckner von Notre Dame
- Tahsim Durgun – Mama, bitte lern Deutsch
- KISS Forever Band
- Romeo & Julia – Liebe ist alles
- Andreas Gabalier
- Der Geist der Weihnacht
- Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
- Alexander Klaws – A very special Musical Christmas
- Die Päpstin – Das Musical
- Falco meets Amadeus
- Blechschaden mit Bob Ross
- Cinderella – Das Musical
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- Deutschlands größtes Gastspieltheater
- Heute: Spring Awakening
- Morgen: Die Fledermaus

- Premiere: Unfinished Requiem_in the Gut of Humanity
- Premiere: Elias
- Der fliegende Holländer
- Hänsel und Gretel

- Das Staatstheater Kassel versteht sich als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt.
- Heute: Scirocco
- Morgen: Ursula Krechel liest: Sehr geehrte Frau Ministerin
- Bass & Voice-Lounge
- Prinzessinnendramen
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- Edgar Selge liest: Juras letzter Winter
- K.

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- De Profundis

- War Requiem
- Giselle

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