Das Nordico Stadtmuseum ist ein vernetzter, lebendiger Ort des Geschichten-Erzählens und innovativer Museumsarbeit. Es ist auch Lern- sowie Bildungsort und steht für Linzer Identität im stadtgeschichtlichen Kontext. Die reichhaltige Sammlung des Nordico setzt sich aus der Kunstsammlung, der stadthistorischen und der archäologischen Sammlung zusammen. Parallel dazu beleuchten Sonderausstellungen stadtgeschichtlich relevante Themen - größtenteils mit Exponaten aus den eigenen Beständen.
Für all jene, die die Geschichte, Identität und Kultur von Linz kennenlernen möchten bietet das Nordico Stadtmuseum ein einzigartiges Erlebnis. Durch historische Exponate aus der vielfältigen Sammlung des Stadtmuseums und lebendige Vermittlung können Besucher*innen die Vielfalt der Stadt, ihre Einzigartigkeiten und besonderen Eigenheiten entdecken. Tief in die Stadtgeschichte eintauchen, oder auch 2000 Jahre Linz im Zeitraffer erleben: im Nordico ist alles möglich.
ÖFFNUNGSZEITEN
Di–So: 10–18 Uhr, Do: 10–20 Uhr, Mo: geschlossen
HINWEIS: Während Umbauzeiten der Sonderausstellung ist das Museum geschlossen.
ANREISEMÖGLICHKEITEN
Straßenbahn
Linie 1,2, 3 oder 4: Haltestelle Mozartkreuzung oder Taubenmarkt (je ca. 8 Gehminuten entfernt)
Bewertungschronik
Apr 21
Mai 21
Jun 21
Jul 21
Aug 21
Sep 21
Okt 21
Nov 21
Dez 21
Jan 22
Feb 22
Mär 22
Apr 22
Mai 22
Jun 22
Jul 22
Aug 22
Sep 22
Okt 22
Nov 22
Dez 22
Jan 23
Feb 23
Mär 23
Apr 23
Mai 23
Jun 23
Jul 23
Aug 23
Sep 23
Okt 23
Nov 23
Dez 23
Jan 24
Feb 24
Mär 24
Apr 24
Mai 24
Jun 24
Jul 24
Aug 24
Sep 24
Okt 24
Nov 24
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Jan 25
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Mär 25
Apr 25
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Okt 25
Nov 25
Dez 25
Jan 26
Feb 26
Mär 26
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Jul 26
Aug 26
Sep 26
Okt 26
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Bewertungen & Berichte Nordico Stadtmuseum Linz
Ausstellung
Death Positive
Gestorben wird immer
Der Tod ist ein sehr lebendiger Begleiter. Mal leise oder laut, oft unerwartet und manchmal herbeigesehnt. Und trotzdem schieben wir ihn gerne weit weg von uns. Diese Ausstellung holt ihn mitten ins Zentrum – behutsam, konfrontativ, humorvoll und radikal ehrlich. Denn: Sterben müssen wir alle. Also reden wir darüber, bevor es zu spät ist.
Wir alle sterben. Endlich eine Gemeinsamkeit, auf die Verlass ist. Trotzdem schieben wir den Tod gern weg – bis er plötzlich da ist. Ganz nah. Dann kommen die Fragen: Was geschieht mit dem Körper? Wer entscheidet? Wie wollen wir bestattet werden? Was spendet uns Trost?
Death Positive ist nicht nur Ausstellungstitel, sondern eine Bewegung: Sie holt den Tod mitten ins Leben und setzt auf einen offenen, informierten Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Denn über das Sterben zu reden hat noch niemanden umgebracht. Auch Humor kann helfen: Er schafft Abstand, wenn etwas zu nah kommt, und macht möglich, über das Unausweichliche zu sprechen.
Die Ausstellung blickt auf Körper, Rituale, Recht, Religion, Medizin und Geschäft, auf Abschied, Trauer und Erinnerung. Zwischen Klappsarg und Pilzurne, Herzstich und Bucketlist, Leichenschmaus und Vinyl-Bestattung zeigt sie, wie vielfältig unser Umgang mit dem Tod ist.
Kunstwerke, Installationen, Video- Interviews und Objekte aus Sammlung und Leihgaben greifen das Memento Mori auf – die Erinnerung an die eigene Endlichkeit. Auch Linz hat seine Geschichten und Orte des Sterbens. Die Schau Death Positive lädt ein zum Reflektieren, Mitfühlen und Innehalten. Denn letztlich geht es nicht nur um die Toten, sondern um Beziehungen, Erinnerung und das Leben nach dem Verlust.
Der Tod ist nicht das Gegenteil des Lebens. Er ist mittendrin. Also reden wir darüber, bevor es zu spät ist.
Künstler:innen:
Marina Abramović, Leo Adler, Branko Andrić, Siegfried Anzinger, Chiho Aono, Ludwig Aspöck, Valentin Bernauer, Renate Bertlmann, Gerhard Brandl, Dietmar Brehm, Norbertine von Bresslern-Roth, Klemens Brosch, Wilhelm Camerloher, Theresa Ulrike Cellnigg, Olia Fedorova, Margit Feyerer-Fleischanderl, Paul Flora, Bernhard Fuchs, Robert Gabris, Beate Gatschelhofer, Franz Glaubacker, Hilde Goldschmidt, Birke Gorm, Gregor Graf, Katharina Gruzei, Ursula Guttmann, Hermann Haider, Karl Hayd, Inga Hehn, Heinrich Heidersberger, Franz Kapfer, Karl-Heinz Klopf, Anatol Knotek, Sabine Köstler, Paul Kranzler, Auguste Kronheim, Alfred Kubin, Kurt Lackner, Maria Lassnig, Rudolf Leitner-Gründberg, Fini Leonor, Linda Luse, Andrea Lüth, Haruko Maeda, Johanna Mark / Medulla, Mary Mayrhofer, Sonja Meller, Stefanie Moshammer, Mujeres Creando (María Galindo, Danitza Luna), Maria Nalbantova, Fanny Newald, Margit Palme, Monika Pichler, Georg Pinteritsch, Roswitha Potocnik, Remo Rauscher, Patrick Raynaud, Heinz Ritter, Franz Sedlacek, Lou Seidl, Severin Standhartinger, Ingeborg Strobl, Mathilde ter Heijne, Oswald Tschirtner, Timm Ulrichs, Vildan Turalić, Vincent van Gogh, VIDEO.SCKRE, Anton Watzl
Im Rahmen der Ausstellung kooperiert das Nordico Stadtmuseum Linz mit der internationalen Kunst- und Schreibinitiative GRIEFYARDS. Das partizipative Projekt lädt Menschen dazu ein, anonyme Briefe an verstorbene Angehörige oder geliebte Menschen zu verfassen – als persönliche Form von Erinnerung, Trauer und Verbundenheit.
Naturgemäß hat das Nordico als Stadtmuseum eine Hauptprotagonistin: Linz. Die Vielfalt der Stadt, ihre Einzigartigkeiten, unterschiedlichen Ausprägungen und besonderen Eigenheiten sind stets im Blick.
In diesem neuen Teil der Sammlungsschau zeugen daher gleichermaßen Kunstwerke wie volkskundliche Objekte und andere seltene Dokumente von den Linzer*innen, den Traditionen oder speziellen Begebenheiten. Dazu gehören das sich stets verändernde Stadtbild, Mobilität, das urbane Leben, künstlerisches Schaffen, herausragende Personen, historische Ereignisse und Zuschreibungen, wie jene als „Führerstadt“; die einzige innerhalb Österreichs während der Diktatur des Nationalsozialismus. Als Hochburg der Industrie rücken auch die Wirtschaft und das Arbeiten in den Fokus. Zuletzt bleibt stets die Frage: Was ist typisch Linz?
Für die lebendige Vermittlung der verschiedenen Schwerpunkte kommen neue Zugangsformen wie Augmented Reality zum Einsatz und zwischendurch treffen die Besucher*innen immer wieder auf die beiden fiktiven Museumsbewohner*innen: die Stadtmuse und der Hofrat.
Bewertungen & Berichte Linz Blick. Die Stadt im Fokus
Ausstellung
Linz kompakt. Eine kurze Stadtgeschichte
Die neue Sammlungsschau konzentriert sich voll und ganz auf die geballte Geschichte der Stadt. Das extra dafür umgebaute Erdgeschoss des Nordico ist der einzige Ort in Linz, wo in acht Kapiteln die Stadtgeschichte kompakt erzählt wird. Hier werden über 2000 Jahre Linz im Zeitraffer erlebbar. Das neue Format fasst in unterschiedlichen Medien prägende Ereignisse der Stadt zusammen und zeigt ihre Entwicklung von der keltischen Siedlung zur Landeshauptstadt, vom überregionalen Verkehrsknotenpunkt zum Industriestandort bis schließlich hin zur selbstbestimmten Kulturstadt. Dabei werden unterschiedliche Einflüsse auf die Geschehnisse, wie die Lage an der Donau oder wechselnde politische Ideologien, sichtbar.
Mit viel Platz zum weiteren Eintauchen und Verweilen bietet die Reise durch die Chronik der Landeshauptstadt für alle etwas Neues. Im Linzer Zimmer wird ein animierter Film zur Stadt gezeigt, es stehen eine umfangreiche Handbibliothek und, frei benutzbare Tablets mit Zugang zur Nordico Mediathek sowie zur Online-Sammlung zur Verfügung.
Im September 2023 wird die neu konzipierte Sammlungsschau eine komplette Erweiterung im gesamten 2. Obergeschoss erfahren. In der Ausstellung Linz Blick steht die gebaute und gelebte Stadt im Mittelpunkt. Wir fragen uns, was typisch Linz bedeutet und untersuchen, wie sich die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet und welche Kontinuitäten bis heute erkennbar sind.
Kuratorinnen: Andrea Bina, Lisa Schmidt
Grafik & Ausstellungsgestaltung: Abteilung eins
Ausstellungsarchitektur: any:time architekten
Linz kompakt. Eine kurze Stadtgeschichte bewerten:
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Bewertungen & Berichte Linz kompakt. Eine kurze Stadtgeschichte
Kinderprogramm
Origami Sterne falten
in der Kinderkulturwoche
Schritt für Schritt, Falte für Falte, entsteht ein Stern und dabei kommen wir in eine konzentriert-meditative Stimmung. Wer will, kann über das Leben sprechen oder über Erinnerungen, Abschiede oder über Verluste; wer will kann Abschiedsrituale teilen, oder Gedanken darüber, wie wir mit dem Fehlen eines Menschen umgehen und das, was uns dabei verbindet. Oder einfach nur Sternefalten. Die Sterne werden Teil der Ausstellung Death Positive. oder sie können weitergegeben oder mitgenommen werden.
15:00–17:00 Uhr
inkl. Museumseintritt: 2 €
Platzreservierung über Kontaktformular oder unter +43 732 7070 1912 erbeten
Die Künstler:innen Valentina Rodríguez Morales, Marcel-Nikodem Dziewulski, Marieluisa Lenglachner und Katharina Maria Wimmer präsentieren ihre Forschungsarbeiten unter dem Themenpool Extraktivismus, Ökologie und Faschismus. Die vier Projekte untersuchen Macht- und Herrschaftssysteme, die in Materialien und Landschaften eingeschrieben sind. Die künstlerischen Forschungen zu Kohle, Marmor, Google-Rechenzentren und den Flüssen Donau und Río Danubio, verbinden materielle und historische Recherche mit persönlichen und spekulativen Perspektiven. Die Veranstaltung ist Teil der BestOff 2026 der Kunstuniversität Linz.
BestOff 2026: Artistic Research Roundtable 1 bewerten:
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Bewertungen & Berichte BestOff 2026: Artistic Research Roundtable 1
Familienprogramm
Día de Muertos. Das Fest des Todes
Für Kinder und Erwachsene ab 6 Jahre
Día de los Muertos, eine Tradition aus Mexiko, gedenkt den Toten in einem rauschenden Fest einer Farbexplosion und lebensbejahender Freude. Wir lassen uns davon inspirieren indem wir bunte Masken machen, Skelette aus Papier oder Marzipanköpfe und dann in der Ausstellung und im öffentlichen Raum beim Museum herumziehen. Wir erlauben uns verschiedene Kulturen zu verbinden und nützen dies auch, um auf Halloween einzustimmen: Alles, was wir hier erzeugen kann für das eigene Halloweenfest als Deko verwendet werden!
Die Veranstaltung beinhaltet auch einen Blick in die Ausstellung Death Positive. Gestorben wird immer und eine Kurzführung zum Thema.
15:00–17:00 Uhr
Kosten: nur Museumseintritt
Platz reservieren erforderlich unter +43 732 7070 1912 oder via Kontaktformular
(Bild: Medulla Textiles / Johanna Mark, Fancy Death, 2025)
Bewertungen & Berichte Día de Muertos. Das Fest des Todes
Treff
Briefe an die Toten schreiben
GRIEFYARDS ist ein internationales Kunst- und Schreibprojekt, initiiert von Celine Vanhoutte und Rosa Braber, das Raum für Trauer, Liebe und Erinnerung schafft. Im Rahmen der Ausstellung Death Positive. Gestorben wird immer laden Briefkästen im Linzer Stadtgebiet dazu ein, anonym Briefe an geliebte Verstorbene zu schreiben. Eine Auswahl dieser Briefe wird von Künstler:innen in Kunstwerke übersetzt und im Rahmen einer Vernissage am 26. November im Nordico mit Storytelling-Performances gezeigt – poetisch, zugänglich und berührend. Die Kunstwerke sind bis zum Ende der Ausstellung Death Positive (bis 0 4.04.27) zu sehen und erwerbbar.
Keine Anmeldung, Kosten: nur Museumseintritt
Bewertungen & Berichte Briefe an die Toten schreiben
Gespräch
Let’s talk about Death
Führung durch die Ausstellung mit Kuratorin Klaudia Kreslehner, Probeliegen im Sarg und anschließender Talk an der Sargbar mit Nicole Honeck und Verena Brunnbauer.
Kosten: Führungskarte € 4 zzgl. Eintritt
Anmeldung via Kontaktformular oder unter +43 732 7070 1912
Exkursion: Was der Körper über den Tod erzählt bewerten:
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Bewertungen & Berichte Exkursion: Was der Körper über den Tod erzählt
Performance
GRIEFYARDS: Vernissage & Storytelling Performance
GRIEFYARDS ist ein internationales Kunst- und Schreibprojekt, initiiert von Celine Vanhoutte und Rosa Braber, das Raum für Trauer, Liebe und Erinnerung schafft. Im Rahmen der Ausstellung Death Positive. Gestorben wird immer laden Briefkästen im Linzer Stadtgebiet dazu ein, anonym Briefe an geliebte Verstorbene zu schreiben. Eine Auswahl dieser Briefe wird von Künstler:innen in Kunstwerke übersetzt und im Rahmen einer Vernissage im Nordico mit Storytelling-Performances gezeigt – poetisch, zugänglich und berührend. Die Kunstwerke sind bis zum Ende der Ausstellung Death Positive (bis 04.04.27) zu sehen und erwerbbar.
Künstler:innen: Valentin Bernauer, Blooming in May, Rosalie Goess-Enzenberg, Melina Gold, Antonio Labuhar, Marie-Andrée Pellerin, Julia Ryaguzova, Helene Traxler, Laura Weiss und Rosemarie Zacher
Performance: Rosa Braber
Konzept & Text: Celine Vanhoutte & Rosa Braber
Begrüßung: Andrea Bina, Leitung Nordico
Eröffnung: Kuratorin Klaudia Kreslehner
Anmeldung zur Vernissage & Storytelling Performance erbeten via folgendem Kontaktformular oder unter +43 732 7070 1912.
Friedhofsgemunkel: Tour und Punsch am Barbarafriedhof bewerten:
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Bewertungen & Berichte Friedhofsgemunkel: Tour und Punsch am Barbarafriedhof
Ausstellung virtuell
3D-Rundgang durch „100% Linz”
Die Sammlungspräsentation „100% Linz. Kaleidoskop einer Stadt” im Nordico Stadtmuseum kann auch virtuell via 3D-Rundgang erlebt werden. Mit dieser Schau gibt das Museum Verborgenes aus seinem Erinnerungsspeicher preis. Wie ein Kaleidoskop spiegelt sie Linz in vielen Facetten wider und bringt seine Museumsstücke in neue Zusammenhänge. Die offene Erzählung bietet lustvolle Einblicke in die Stadtgeschichte. Alle Exponate stammen zu 100% aus der eigenen Sammlung und stehen für eine Zeit oder ein Ereignis, welches mit Linz verbunden ist.
Bewertungen & Berichte 3D-Rundgang durch „100% Linz”
Führung
Führungen & Museumsgespräche
Die Kunst- und Kulturvermittlung will mit Ihnen in den Dialog treten. Bringen Sie Ihre eigenen Erinnerungen, Ihre persönlichen Stadtgeschichten ein und äußern Sie sich zu aktuellen Entwicklungen in der Stadt. Wir hören Ihnen zu und diskutieren mit Ihnen. Das Team der Kunstvermittlung stellt sich auf die Wünsche und Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe ein.
Unsere öffentlichen Führungen finden regelmäßig jeden Sonntag um 14:30 Uhr statt.
Buchen Sie Ihre individuelle Führung bei uns!
Wir hören Ihnen zu und diskutieren mit Ihnen. Das Team der Kunstvermittlung stellt sich auf die Wünsche und Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe ein.
Die Online Datenbank des Nordico Stadtmuseum Linz bietet einen Einblick in das umfangreiche historische Fotoarchiv des Stadtmuseums.
Die Online Datenbank des Nordico Stadtmuseum Linz bietet Ihnen einen Einblick in das umfangreiche historische Fotoarchiv des Stadtmuseums und konnte dank einer Projektförderung des Bundeskanzleramts realisiert werden. Sie wird fortlaufend aktualisiert sowie mit ausgewählten Werken und Objekten aus den unterschiedlichen Sammlungsbeständen des Nordico angereichert.
Die Sammlung kann nach Stichworten durchsucht werden. Über die angezeigten Suchbegriffe in der Detailansicht können Sie weiter in die Recherche eintauchen.
Jede Form der Vervielfältigung, Verbreitung oder sonstigen Verwertung der bereitgestellten Abbildungen, Inhalte und Daten, gleichgültig ob für kommerzielle oder nicht-kommerzielle Zwecke, ausgenommen zum eigenen und privaten Gebrauch, ist untersagt. Ein Zuwiderhandeln kann urheberrechtliche Folgen nach sich ziehen.
Das Nordico Stadtmuseum ist ein vernetzter, lebendiger Ort des Geschichten-Erzählens und innovativer Museumsarbeit. Es ist auch Lern- sowie Bildungsort und steht für Linzer Identität im stadtgeschichtlichen Kontext. Die reichhaltige Sammlung des Nordico setzt sich aus der Kunstsammlung, der stadthistorischen und der archäologischen Sammlung zusammen. Parallel dazu beleuchten Sonderausstellungen stadtgeschichtlich relevante Themen - größtenteils mit Exponaten aus den eigenen Beständen.
Für all jene, die die Geschichte, Identität und Kultur von Linz kennenlernen möchten bietet das Nordico Stadtmuseum ein einzigartiges Erlebnis. Durch historische Exponate aus der vielfältigen Sammlung des Stadtmuseums und lebendige Vermittlung können Besucher*innen die Vielfalt der Stadt, ihre Einzigartigkeiten und besonderen Eigenheiten entdecken. Tief in die Stadtgeschichte eintauchen, oder auch 2000 Jahre Linz im Zeitraffer erleben: im Nordico ist alles möglich.