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| Führung
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| Vortrag
OÖN Wirtschaftsakademie – Frauen an die Macht
Brucknerhaus Linz
Vera Steinhäuser, Zertifizierter Business Coach, Psychologin, Autorin, Podcasterin, Kommunikationsexpertin und Unternehmerin Frauen an die Macht - Female Leadership als Erfolgsfaktor in Unternehmen Vera Steinhäuser ist studierte Psychologin, Kommunikations-wissenschafterin und Betriebswirtin und startete ihre Laufbahn 1997 in internationalen Werbeagenturen (Ogilvy, BBDO, DDB). Ab 2001 starker Fokus auf digitale Kommunikation unterstützte sie zahlreiche Marken wie T-Mobile, Nestlé, Toyota, HP, Sony usw. auf dem Weg ins digitale Kommunikationszeitalter. Vera Steinhäuser unterrichtete bereits an zahlreichen Universitäten, Hochschulen und Bildungseinrichtungen (Johannes Kepler Universität Linz, FH St. Pölten, Werbeakademie, WIFI, …) 2014 gründete sie Ihre Beratungsagentur Sie&Ich, die stark auf Kommunikationsstrategie ausgerichtet ist. Seit 2018 arbeitet Vera Steinhäuser als zertifizierte systemische Coachin. Vera Steinhäuser hat sich spezialisiert auf die Arbeit mit Frauen und bietet beispielsweise Female Empowerment und Female Leadership Coachings und Masterclasses an. 2023 gründete sie mit der leadhers+ academy, einen Ort, an dem Frauen+ einen authentischen, wertorientierten Leadership Style entwickeln.
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| Infoveranstaltung
Programmpräsentation Saison 26-27
Brucknerhaus Linz
Wir laden Sie sehr herzlich zur Präsentation des Programms der neuen Spielzeit 26-27ein! Norbert Trawöger und sein Team präsentieren das neue Programm und alles Wissenswerte rund um die kommende Konzertsaison. Lassen Sie sich von spannenden Einblicken und Hintergründen inspirieren! Bringen Sie Ihre Fragen mit, teilen Sie Ihre Anregungen! Der Eintritt ist frei. Anmeldung und kostenlose Zählkarten erforderlich! Sichern Sie sich im Webshop Ihre kostenlosen Zählkarten für die Programmpräsentation oder buchen Sie diese per E-Mail an kassa@liva.linz.at, telefonisch unter +43 (0) 732 77 52 30 sowie vor Ort direkt in unserem Service-Center. Tipp: Anschließend um 19:30 Uhr findet im Großen Saal ein besonderes Highlight in der Reihe Große Orchester statt: Philipp von Steinaecker feiert sein Brucknerhaus-Debüt mit einem außergewöhnlichen Programm rund um Antonín Dvořáks berühmtes Violoncellokonzert, gespielt von Julia Hagen.
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| Führung
Nach(t)führung
Staatsoper Unter den Linden
Nach(t)führungen nach einer Vorstellung Kosten - deutsch: 10 Euro pro Person Nach Voranmeldung: englisch: 12 Euro pro Person – ab 10 Personen Dauer: 1:00 h PAX: 20 Personen Treffpunkt: Grünes Foyer FÜHRUNGEN SIND NICHT BARRIEREFREI!
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| Führung
Blick hinter die Kulissen
Deutsches SchauSpielHaus Hamburg
Schauen Sie hinter die Kulissen bei einer Führung durch das SchauSpielHaus! Staunen Sie über das organisierte Chaos in der Requisite, spüren Sie dem Lampenfieber in den Künstlergarderoben nach, genießen Sie den einmaligen Blick in den Zuschauerraum und lassen Sie sich den gigantischen Kostümfundus zeigen. Außerdem gibt es eine nicht ganz alltägliche Tischlerei und den einmaligen Malsalon unter dem Dach zu sehen. Treffpunkt Haupteingang Dauer: 1 Stunde 20 Minuten
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| Führung
Alles auf Anfang!
Deutsches SchauSpielHaus Hamburg
Folgen Sie uns in die geheimen Winkel des SchausSpielHauses, wo die Vergangenheit lebendig und seine besonderen Geschichten aus 125 Jahren erzählt werden. Tumulte und Beifallsstürme, Finanzskandale und Kassenschlager, Zensur und Grenzüberschreitung, Rock und Antike, Damencatchen und West Side Story, es gibt nichts, was das Schauspielhaus nicht schon erlebt hätte. Aber es galt immer: „Alles auf Anfang und bitte!“ Es spielen: Anna Hauner, Lotte John, Kaspar Jöhnk Leitung: Marie Petzold Buchungsanfragen für Schulklassen ab Jahrgang 8 unter: marie.petzold@schauspielhaus.de
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| Führung
Von Sternen zu Stars
Tonhalle Düsseldorf
Wie wurde aus einem Planetarium zur Beobachtung des Sternenhimmels ein Konzerthaus? Welche Kunstwerke gibt es in der Tonhalle zu entdecken? Warum ist die Akustik im Konzertsaal heute so einzigartig und warum war das nicht immer so? Kirsten Bernheim, Anja Schaper, Sabine Echterhoff und Stefan Wego bieten regelmäßig Führungen durch die Tonhalle an, bei denen man in die spannende Geschichte des Gebäudes eintauchen, einen Blick hinter die Kulissen werfen und Anekdoten aus dem Konzertbetrieb erfahren kann. Die 60-minütige Tour führt quer durch das Haus, in die Backstagebereiche und bis auf die Bühne. Buchungen können über die Konzertkasse oder online auf tonhalle.de vorgenommen werden, gesonderte Termine für Gruppen von mind. 10 und maximal 20 Personen sind auf Anfrage verfügbar.
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| Vortrag
Heinz-Christian Sauer:
Heinz-Christian Sauer:
La Chanson
Literaturhaus Salzburg
Vortrag mit Musik Das Chanson ist mit Frankreich und der französischen Sprache untrennbar verbunden. Im Chanson finden sich Geschichte und Geschichten, politische Ereignisse wie alle Themen des Lebens von der Liebe bis zum Tod. Wer sind die wichtigsten Interpretinnen und Interpreten? Über „Chansons, die Sie kennen sollten, wenn Sie behaupten möchten, Frankreich zu kennen“ spricht Experte Heinz-Christian Sauer – und bringt musikalische Beispiele von der Marseillaise bis zu den „Mistral gagnant“ mit. „La Chanson“ hieß die legendäre Radiosendung, die zwischen 1969 und 1999 wöchent- lich zuerst auf Ö3 und dann auf Ö1 ausgestrahlt wurde. Die Sendung wurde von Heinz-Christian Sauer gestaltet und (ab 1979) auch moderiert. Ziel der mehr als 1.300 Sendungen war, Lieder und Musik aus Frankreich einem breiten Publikum bekannt zu machen. In seinen Radiosendungen wie in seinen Vorträgen ging bzw. geht es Heinz-Christian Sauer um die Verbindung von Literatur und Musik aus Frankreich, denn es gibt fast keinen französischen „Songwriter“ von Chansons, dessen Texte nicht auch in Buchform erschienen sind. Heinz-Christian Sauer, geb. 1943 in Wien, promovierter Jurist und ehemaliger Manager, Rundfunk-Moderator und Experte für das französische Chanson. Seit 1970 hält er Vorträge, die er mit Audio- und Videobeispielen gestaltet. Er ist Gründungsmitglied und Präsident der Österreichisch-Französischen Vereinigung (ÖFV). 2005 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Eintritt € 12/10/8 Veranstalter: Cultures Francophones, Verein Literaturhaus
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| Infoveranstaltung
Infoabend Musizieren mit Kleinkindern
Hochschule Luzern - Musik
Für musikbegeisterte Fachpersonen aus der Musik, aus Kitas, Kindergärten, Spielgruppen u. ä. Eine bislang einzigartige Kombination: Eine Weiterbildung, die je nach persönlichem Profil als CAS-Programm oder gekürzt als Kurs und ergänzend als J+M-Leiter*innenaus- oder Weiterbildung besucht werden kann. Sei es als neues berufliches Standbein, als anerkannte Qualifizierung für die musikalische Arbeit mit Kleinkindern oder als Vertiefung bereits erworbener Kompetenzen. Gemeinsam geht es darum, spannende Einblicke in und neue Perspektiven für ein bedeutendes musikpädagogisches Tätigkeitsfeld an Musikschulen, Kitas, Kindergärten, Spielgruppen zu gewinnen. Facettenreiche Impulse befähigen zur versierten und kreativen musikalischen Arbeit mit den Allerkleinsten. Wir bieten: - Eine berufsbegleitende, kompakt gestaltete Weiterbildung, die Praxis und Theorie fundiert und abwechslungsreich verbindet. - Erleben, wie das Musizieren die Kreativität, Ausdruckskraft und Persönlichkeit der Kinder fördert und sie nachhaltig für die Musik begeistern kann. - Ein motiviertes Team, dass Sie mit grossem Enthusiasmus auf dem Weg zum Musizieren mit Kleinkindern begleitet. Ablauf: 18:30 bis 18:45 Uhr Kurzes Kennenlernen 18:45 bis 19:15 Uhr Mitmachsequenz 19:15 bis 19:30 Uhr Programmvorstellung Andrea Kumpe, Diana Wyss 19:30 bis 20:00 Uhr Offener Austausch- und Fragerunde mit Diana Wyss, Andrea Kumpe
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| Vortrag
Coffee Lecture – Veronika Jana Lubert
Hochschule Luzern - Musik
Achtsamkeit – zwischen Forschung und (musikalischer) Praxis: Veronika Jana Lubert, Professorin für Musiker*innen-Gesundheit, Hochschule Luzern – Musik Fachleute vermitteln spannende Themen prägnant, kurz und fundiert. Die Coffee Lectures finden sechs Mal im Semester in der News Lounge statt. Das Format ist offen, ohne Voranmeldung – einfach dazukommen und sich eine gute Viertelstunde fesseln und inspirieren lassen!
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| Vorlesung
MusicTalks – Vincent Arlettaz, Fribourg
Hochschule Luzern - Musik
In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können. «Beethovens Harmonik Analysieren. Methodische Fragen und Aspekte» Ludwig van Beethoven gehört zu den Komponisten, die entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der westlichen Musik hatten: Zusammen mit Wagner und Schönberg (und vor ihnen) war er massgeblich an der Förderung des Konzepts der Avantgarde-Musik beteiligt, dessen Prinzip eng mit der romantischen Revolution verbunden zu sein scheint. Dennoch gibt es nur wenige Studien zu seiner Harmonik, deren Komplexität besonders schwierige methodische Probleme aufwirft. Nach zwanzigjähriger Forschungsarbeit veröffentlichte Vincent Arlettaz 2024 ein zweibändiges Werk zu diesem Thema und bietet darin eine umfassende Reflexion über die Schwierigkeiten einer solchen Forschung sowie über mögliche Lösungen. Vincent Arlettaz wurde im Wallis geboren und studierte zunächst in Genf (Musikwissenschaft, Oboe, Musiktheorie). 1998 wurde er an der Universität Paris-Sorbonne in Musikwissenschaft promoviert („Etudes sur l'apparition du langage tonal“, betreut von Professor Serge Gut), 2018 an der Universität Nancy habilitiert („Le langage musical occidental: origines et transformations“, betreut von Professor Jean-Paul Montagnier). Von 1996 bis 1999 war er Leiter der Abteilung für Theorie und Geschichte an der École Supérieure de Musique de Sion (Tibor-Varga-Schule). Von 1999 bis 2002 erhielt er ein Stipendium für fortgeschrittene Forscher des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Seit 2001 ist er Chefredaktor der Revue Musicale de Suisse Romande und unterrichtet seit Herbst 2009 Musikgeschichte, Analyse und Forschung an den Musikhochschulen von Genf und Lausanne. www.arlettaz.org
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| Vorlesung
MusicTalks – Garry Furrer, Muri
Hochschule Luzern - Musik
In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können. Talk mit Garry Furrer, ehemaliger Nationaltrainer und Geschäftsleitungsmitglieder der Swiss-Ski Nach einem Turn- und Sportlehrerstudium an der Universität Bern bildete sich Gary Furrer zum Nationaltrainer sowie zum J+S‑Experten im Skispringen weiter. Zudem ist er eidgenössisch anerkannter Experte der Berufssportlerlehre. Seit mehr als 35 Jahren ist er auf nationaler Ebene im Bereich Skisprung Schweiz tätig und hat dessen Entwicklung wesentlich mitgestaltet – zunächst als Trainer im nationalen Leistungszentrum für Skisprung und Nordische Kombination in Einsiedeln, aktuell als Leiter Breitensport und Mitglieder bei Swiss‑Ski. Als Teamchef und Konditionstrainer war er massgeblich an den Erfolgen von Simon Ammann (Doppelolympiasieger 2002 und 2010, Weltmeister 2007) und Andreas Küttel (Weltmeister 2009) beteiligt. Gary Furrer hat die professionelle Arbeit von Spitzensportlerinnen im Spannungsfeld zwischen Training und Privatleben über Jahrzehnte mitgeprägt. In seinem Talk gibt er Einblicke in diese Erfahrungen und zeigt auf, was sich davon auf die beruflichen Herausforderungen von Musiker*innen übertragen lässt.
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| Vorlesung
MusicTalks – Salomé Voegelin, London
Hochschule Luzern - Musik
Öffentliche Vorlesung/Referat In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können. Professor of Sound, London College of Communication, University of the Arts London, UK Artistic Epistemologies: the body as a guarantor for criticality and legitimacy of artistic research (in englischer Sprache; Themenschwerpunkt Artistic Research) This talk will discuss the body as a guarantor of criticality and legitimacy of artistic research, and particularly but not exclusively, of artistic research from and with sound. In this way, I aim to move criticality from its determination in relation to canons and data: knowledge ontologies determined by a notion of objectivity, measurability and the scientific, towards the possibility and impossibility of the body, its unreliable and uncertain reality. This identifies the body, as physicality, as agent, as subjectivity, and as experiential skin, in its unique instability but plural connectivity, as a corpus of knowledge; and it expands knowledge, through the physicality of listening, sounding, walking, being noisy, silent and hearing things into the tacit, the contingent and the lived. Drawing on the quotidian, the domestic, the vague, the feminine, such body-measured-criticality of artistic knowledge veers off the straight line of scientism, and gains legitimacy instead in the unreliability of a felt and plural reality that is more possible than actual, and maybe even impossible, but nevertheless real. Salomé Voegelin is an artist and writer engaged in listening and sound making as a socio-political practice. She works from the relational logic of sound to focus on the in-between and the liminal, where different disciplines meet to find undisciplined new knowledge possibilities. She writes articles and papers, books, texts and text-scores for performance and publication. Her most recent books are Uncurating Sound: Knowledge with Voice and Hands, Bloomsbury (2023) and Unperforming the Dream House, ActiveRat (2023). She is a Professor of Sound at the London College of Communication, University of the Arts London. www.salomevoegelin.net
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| Kurs
Workshop-Reihe von Demokratie, was geht?: Woran wir glauben
Wiener Festwochen
In dieser Workshop-Reihe bekommst du Raum, laut zu werden – mit Worten, Bildern, Beats oder deiner Stimme. Gemeinsam experimentieren wir und finden Wege, um Gedanken, Zweifel, Wut, Hoffnung oder Visionen hör- und sichtbar zu machen. Was glauben wir, was macht uns Mut und was muss sich verändern? Wir diskutieren Fragen zu Sprache und Vielfalt, Gemeinschaft und Solidarität, Identität und Zugehörigkeit und finden künstlerische Ausdrucksweisen. Zum Abschluss, am letzten Tag des Festivals, gibt es eine Bühne für diese Geschichten, die selten Platz bekommen – von dir erzählt, gestaltet, performt. Hier bestimmst du die Botschaft!
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In the Field
Wiener Festwochen
Jedes Jahr bringt das Stipendienprogramm In the Field 15 aufstrebende Kunst und Kulturschaffende aus einem Radius von 300 Kilometern um Wien zu einem intensiven Praxis und Wissensaustausch zusammen. Entlang des Festivalprogramms treffen die Teilnehmer:innen auf internationale Künstler:innen und auf Akteur:innen der lokalen Szene. Im Zentrum stehen der Austausch und das gegenseitige Lernen. Ganz im Zeichen der Republic of Gods beforscht In the Field ästhetische und politische Arbeitsweisen, um vertraute Mythen und dominante Erzählungen kritisch zu befragen und neue Perspektiven einzubringen. Mentoring: Ulduz Ahmadzadeh (Choreografin, Tänzerin, Forscherin, Aktivistin und künstlerische Co-Leiterin der ATASH عطش contemporary dance company) Stipendumszusagen bzw. -absagen werden gegen Ende März 2026 versendet. Geschlossene Veranstaltung
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Performing Intimacy
Wiener Festwochen
„Ich liebe es, zu schreiben und andere zum Schreiben zu bringen, mit Makeup und Essen zu arbeiten und verschiedene Formen der Exponierung zu erkunden, ohne sich dabei unbedingt nackt zu machen.“ Die Regisseurin, Performerin und Autorin Rebécca Chaillon verhandelt in ihren humorvollen und radikalen Performance und Theaterarbeiten Themen, die genauso intim und politisch wie universell sind. Ausgehend von den eigenen Körpern und Lebensrealitäten erstellen die Teilnehmer:innen des Schreibworkshops zunächst „Listografien” von sich selbst und skizzieren ihre Gefühle, Erfahrungen und Überzeugungen. Auf dieser Grundlage wird die eigene Intimität als ein Instrument erforscht, um sich mit der Welt auseinanderzusetzen. DIE PARABEL VON DER SÄURE: Das neueste Stück von Rébecca Chaillon, wird bei den Wiener Festwochen | Freie Republik Wien 2026 gezeigt. Sprache: Englisch
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Silent Scream
Wiener Festwochen
Marta Górnicka ist bekannt für ihr einzigartiges Sprechchor-Theater, in dem Stimmen und Körper der Beteiligten zu kraftvollen Instrumenten politischen Ausdrucks werden. Mit ihren Arbeiten untersucht sie Muster sozialer Ungerechtigkeit und das Verhältnis zwischen Individuum und Kollektiv. Als „stummen Schrei” beschreibt sie ein Gefühl, das aktuell viele Menschen teilen: die Zerrissenheit zwischen Ohnmacht und Widerstandsdrang in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft. Wie können wir miteinander solidarisch sein und gleichzeitig Unterschiede anerkennen? Was braucht es, um einander aufmerksam zuzuhören und gemeinsam zu sprechen? In ihrem Workshop lädt sie dazu ein, Stimme und Körper als Werkzeuge zu erforschen und durch die Chorpraxis aus einer Vielfalt von Individuen einen kollektiven Stimmkörper zu formen – der das anspricht, was im öffentlichen Diskurs oft ungehört bleibt. Sprache: Englisch
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From the Question to the Theatrical Event
Wiener Festwochen
Die Theatermacher:innen Bashar Murkus und Khulood Basel gründeten 2015 gemeinsam mit weiteren palästinensischen Künstler:innen das unabhängige Khashabi Theatre in Haifa. Mit ihren Stücken hinterfragen sie gängige Formen, Normen und Tabus – basierend auf intensiven multidisziplinären Zusammenarbeiten und umfangreichen Recherchen. In diesen Rechercheprozessen geht es ihnen nicht darum, die passenden Antworten zu finden, sondern die richtigen Fragen zu stellen. Im Rahmen des Workshops geben Basel und Murkus Einblicke in ihre Praxis und laden die Teilnehmer:innen dazu ein, gemeinsam über die soziale und politische Rolle des Theaters in unserer Zeit zu reflektieren. Sprache: Englisch
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Workshop: Brandy Martínez - Acosta Danza
OsterTanzTage
Improvisation und zeitgenössischer Tanz im Rahmen der OsterTanzTage 2026 Anmeldung unter: workshops@tanznetz-niedersachsen.de
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