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In ihrer künstlerischen Praxis setzt sich Brigitte Lustenberger intensiv mit dem Medium der Fotografie auseinander – insbesondere mit dessen inhärenter Verbindung zu Themen wie Vergänglichkeit, Erinnerung und der Fragilität des Lebens. Ein weiterer zentraler Aspekt ihres Schaffens ist der kritische Blick auf die Darstellung des weiblichen Körpers in der Fotografie und die damit verbundenen Fragen des Sehens und Gesehenwerdens („Gaze“). Ihre Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Ha
Brigitte Lustenberger: A Gaze of One’s Own
Im Kabinett des Museum Franz Gertsch zeigt die Schweizer Künstlerin Brigitte Lustenberger (*1969) auf analogen und digitalen fotografischen Verfahren basierende Arbeiten im Zusammenspiel mit Installationen. Ihre aktuellen Werkgruppen thematisieren die Vergänglichkeit und Verletzlichkeit von Mensch und Natur.In ihrer künstlerischen Praxis setzt sich Brigitte Lustenberger intensiv mit dem Medium der Fotografie auseinander – insbesondere mit dessen inhärenter Verbindung zu Themen wie Vergänglichkeit, Erinnerung und der Fragilität des Lebens. Ein weiterer zentraler Aspekt ihres Schaffens ist der kritische Blick auf die Darstellung des weiblichen Körpers in der Fotografie und die damit verbundenen Fragen des Sehens und Gesehenwerdens („Gaze“). Ihre Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Ha