Die Sächsische Mozart-Gesellschaft e. V. steht für das besondere Konzerterlebnis und für Neuentdeckungen. Sie wurde am 22. Oktober 1991 anlässlich des 200. Todestages Wolfgang Amadé Mozarts als gemeinnütziger Verein gegründet. Seitdem liegen Sitz und Hauptaktionsfeld in Chemnitz. Der Verein hat ca. 230 Mitglieder. Wir unterstützen Kinder und Jugendliche in der Entfaltung ihrer musikalischen Kreativität und bieten allen Musikliebhabern ein reichhaltiges Angebot.
Wir bilden, fördern, veranstalten, bewahren und entwickeln neu durch unsere Konzerte und Projekte. Wir arbeiten auf hohem Niveau, auf lokaler und regionaler Ebene mit deutschlandweiten Verbindungen und internationalen Kontakten.
Der geniale Wolfgang Amadé Mozart regt uns auf und an.
Das von der Sächische Mozart-Gesellschaft e.V. jährlich im Mai veranstaltete Mozartfest gehört zu den größten Klassikmusikereignissen in Sachsen und ist seit 1995 ein jährlicher kultureller Höhepunkte in Chemnitz.
Besuchen Sie unsere vielfältigen Veranstaltungen und spannenden Projekte!
Kontakt
Sächsische Mozart-Gesellschaft Hartmannstraße 7 c D-09111 Chemnitz
Das andere Neujahrskonzert von und mit TUYA-KLANGWERK
…ist nun schon eine gute Tradition.
Tuya-Klangwerk begrüßt gemeinsam mit besonderen Gästen das neue Jahr. Am 16. Januar um 20UHR26 haben sich Petr Krupa und Mathis Stendike den Komponisten und Klangkünstler Thomas Voigt am Klavier und die TänzerInnen Margaux Pagès und Dávid Janík eingeladen. Neben vielen klanglichen und getanzten Überraschungen wird auch eine Choreographie von Koh Yoshitake zu erleben sein. Natürlich wird es wieder vegane Speckfettbemmen in der Pause geben – genau der richtige Start ins Neue Jahr!
Eintritt:
18,- €, ermäßigt 14,- €
Ticketreservierung per eMail: info@kunsthuette.de
Eintrittskarten zu dieser Veranstaltung sind über die Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. NICHT erhältlich.
Eine Veranstaltung von Tuya-Klangwerk, präsentiert durch die Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V.
Konzerte und Meisterkurs mit Kolja Lessing – Violine, Klavier, Kammermusik
Der Kurs richtet sich an Schüler:innen und Studierende
Freitag, 16. Januar 2026 – 19.00 Uhr Konzert zur Eröffnung des Meisterkurses mit Kolja Lessing
Konzertsaal der Städtischen Musikschule Chemnitz
Sonntag, 18. Januar 2026 – 16.00 Uhr Konzert zum Abschluss des Meisterkurses mit Kolja Lessing
Konzertsaal der Städtischen Musikschule Chemnitz
Diese gemeinsame Veranstaltung Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. und der Städtischen Musikschule Chemnitz ist Teil des Projektes „Mit vielfältigen Wurzeln die Zukunft gestalten S rozmanitými kořeny tvořit budoucnost“, welches im Rahmen des deutsch-tschechischen Kooperationsprojekts des Lead-Partners Sächsischer Musikrat e.V. und der beiden Projektpartner Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. und Základní umělecká škola T. G. Masaryka Chomutov, im Programm „Interreg Sachsen – Tschechien 2021-2027“, stattfindet.
KOLJA LESSING
einer der vielseitigsten Musiker unserer Zeit, hat als Pianist und Geiger durch seine Verbindung von interpretatorischer und wissenschaftlicher Arbeit dem Musikleben prägende Impulse verliehen.
Durch seinen Einsatz wurden z. B. Georg Philipp Telemanns Violinfantasien und Johann Paul Westhoffs Violinsuiten ebenso für den Konzertsaal wiederentdeckt wie auch viele bedeutende Klavierwerke des 19 und 20. Jahrhunderts, u. a. von Berthold Goldschmidt, Philipp Jarnach, Ignace Strasfogel, Wladimir Vogel – und von Carl Czerny. International ausgezeichnete CD-Produktionen dokumentieren diese stilistisch differenzierte Auseinandersetzung mit Repertoire vom Barock bis zur Moderne, das Standardwerke wie Raritäten gleichermaßen umfasst.
Kolja Lessings weltweite Konzert- und Aufnahmetätigkeit als Geiger und Pianist beinhaltet sowohl die Zusammenarbeit mit führenden Orchestern unter Dirigenten wie Yakov Kreizberg, Nello Santi, Israel Yinon und Lothar Zagrosek als auch verschiedenste kammermusikalische Projekte. 2008 wurde er mit dem Deutschen Kritikerpreis für Musik ausgezeichnet, 2010 kam die Fernseh-Dokumentation „Ferne Klänge“ über seinen Einsatz für Musik im Exil zur Erstsendung. 2015 empfing er die Otto-Hirsch-Auszeichnung der Landeshauptstadt Stuttgart, 2020 den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.
Zahlreiche Uraufführungen von Violinwerken, die Komponisten wie Haim Alexander, Tzvi Avni, Abel Ehrlich, Jacqueline Fontyn, Berthold Goldschmidt, Ursula Mamlok, Krzysztof Meyer, Dimitri Terzakis und Hans Vogt eigens für Kolja Lessing schrieben, spiegeln sein internationales Renommee ebenso wie regelmäßige Einladungen zu Meisterkursen und Vorträgen in Europa und Nordamerika.
Kolja Lessing lehrt als Professor für Violine an der Musikhochschule Stuttgart. Aufgewachsen in einem musikalischen Elternhaus wurde Kolja Lessing durch seine Studienjahre bei Hansheinz Schneeberger und seine spätere Zusammenarbeit mit Berthold Goldschmidt entscheidend geprägt, ebenso durch seinen philosophischen Dialog mit Erwin Chargaff. 2022 promovierte er mit einer Arbeit über Ignace Strasfogel und ist seitdem auch als Buchautor hervorgetreten.
KURSZEITEN
Fr., 16. Januar
12.00–13.00 Uhr
14.30–16.30 Uhr
19.00 Uhr – Konzert zur Eröffnung des Meisterkurses mit Kolja Lessing
Es erklingt u.a. der Zyklus „Small Messages“ (2024, UA) von Martin Herchenröder, sowie Werke u.a. von Louis Spohr, Ludwig van Beethoven und Ignace Strasfogel.
Sa., 17. Januar
10.00-13.00 Uhr
15.00-18.30 Uhr
So., 18. Januar
10.00-13.00 Uhr
16.00 Uhr – Konzert der Teilnehmer:innen zum Abschluss des Meisterkurses mit Kolja Lessing
KOSTEN
60,- € für die aktive Teilnahme
20,- € für die passive Teilnahme
Diven im Dreivierteltakt: „Mit Spritz, Charme und Melodie…“
NEUJAHRSKONZERT
Das neue Jahr 2026 eröffnet der Freundeskreis Waldenburg der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. mit zwei Diven außer Rand und Band, in Champagner-Laune, und einem frechen Pianisten. Das feuchtfröhliche Musikergespann begeistert mit spritzigen Melodien aus Oper, Operette und Cabaret, nicht nur im Dreivierteltakt.
Prosit Neujahr!
Eintritt: 25 €, ermäßigt 20 €
ein Getränk inklusive
Kartenverkauf
auch über die Geschäftsstellen der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V.:
Freundeskreis Waldenburg (Peniger Straße 3, 08396 Waldenburg)
montags 9-12 Uhr und 14-16 Uhr
Tel. +49 37608 284130 E-Mail: steffi.grigo@mozart-sachsen.de
Tickets außerdem in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe und online unter www.freiepresse.de/vorort
Eine Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. Freundeskreis Waldenburg
gefördert durch den Kulturraum Vogtland-Zwickau und die Stadt Waldenburg,
mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkasse Chemnitz.
Diven im Dreivierteltakt: „Mit Spritz, Charme und Melodie…“ bewerten:
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Bewertungen & Berichte Diven im Dreivierteltakt: „Mit Spritz, Charme und Melodie…“
Pablo Picasso: Frau betrachtet ihren schlafenden Liebhaber (1967)
Oper
Don Giovanni - Oper mal anders: Lachen, Weinen und Verstehen.
von und mit Richard Vardigans
Am 30. Januar 2026 hebt sich am Chemnitzer Opernhaus der Vorhang endlich wieder einmal für Don Giovanni. Eine Woche zuvor feiern wir unsere Vorfreude auf die Rückkehr von Mozarts Antihelden in der Villa Esche und haben uns dafür den Dirigenten und Pianisten Richard Vardigans eingeladen. Er erzählt und spielt am Klavier, begeistert mit fundiertem Wissen, pianistischer Virtuosität und seinem unverwechselbaren englischen Humor. So tauchen wir ein in die Geschichte eines durchaus nicht unsympathischen Tunichtguts, der den fatalen Fehler macht, einen Verstorbenen zum Essen einzuladen...
Mozarts Don Giovanni wurde am 29. Oktober 1787 in Prag im Gräflich Nostitzschen Nationaltheater, dem heutigen Ständetheater uraufgeführt. So verbindet uns auch dieser Abend mit unseren tschechischen Nachbarn und Freunden.
Kartenverkauf auch telefonisch unter +49 371 6949444 sowie in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe.
Diese Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V., in Kooperation mit der Villa Esche/C3 und freundlich unterstützt durch GGG, PŸUR - Telecolumbus AG und SWG im Rahmen der Reihe WohnKULTUR, ist Teil des Projektes „Mit vielfältigen Wurzeln die Zukunft gestalten S rozmanitými kořeny tvořit budoucnost“, welches im Rahmen der deutsch-tschechischen Kooperation des Lead-Partners Sächsischer Musikrat e.V. und der beiden Projektpartner Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. und Základní umělecká škola T. G. Masaryka Chomutov, im Programm „Interreg Sachsen – Tschechien 2021-2027“, stattfindet.
Vorfrühlings_Rauschen
Ein Fest für die ganze Familie
Wir feiern den Vorfrühling. Auf dem Schloßberg. Im Museum. In der Kirche. An der frischen Luft. Zu Mariä Lichtmess, à la Chandeleur, wenn im Erzgebirge Engel und Bergmann schlafen gehen, essen wir goldene Sonnen – Crêpes – oder Zwiebelsuppe wie in Frankreich, trinken Heißes oder Erfrischendes, je nachdem. Lecker! Délicieux !
Zu Lichtmess stirbt der Winter oder nimmt nochmal richtig Fahrt auf.
A la Chandeleur, l'hiver se meurt ou prend vigueur.
Die Tage werden länger.
A la Chandeleur, les jours croissent de plus d'une heure.
Wir machen Licht, sind kreativ mit Geist und allen Sinnen.
14.00 & 16.00 Uhr „Die neue Stadt.“ Kuratorenführungen zur Finissage
15.00 Uhr Mariä Lichtmess in Darstellungen des Schloßbergmuseum
15.30 Uhr Une brève histoire du Schloßberg en français
17.00 Uhr Einmal noch Weihnachtslieder mit dem Erzgebirgsbläserquintett
17.30 Uhr De la musique française auf der französisch-symphonischen Vleugels-Orgel
Erkundungen des Areals und Workshops mit Papier & Stift, Wolle, Wachs und Metall den ganzen Nachmittag über mit Begegnungen des Benediktinermönchs Bruder Johannes
18.15 Uhr Alphornklang zum Abschied.
Bienvenue ! Herzliche Einladung an ALLE
Ein gemeinsame Veranstaltung von
Bürgerhaus City e.V. * Erzgebirgsbläser * Formation Ent_Rüstet * Freunde des Historischen Handwerks e.V. * Chemnitzer Geschichtsverein * Kunstsammlungen Chemnitz * Sächsische Mozart-Gesellschaft e. V. * St. Petri-Schloßkirchgemeinde * Schloßbergmuseum Chemnitz
Ragna Schirmer ist regelmäßig gern gehörter und herzlich willkommener Gast bei den Pianosalons der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. in der Villa Esche. Ausgehend von den Werken Mozarts lässt sie in ihren Programmen ein ums andere Mal neue Perspektiven auf scheinbar Vertrautes hörbar werden und verbindet es mit unerhört Hörenswertem.
Für unseren 33. Pianosalon hat Ragna Schirmer ein Programm rund um die blinde Mozart-Zeitgenossin Maria Theresia Paradis vorbereitet.
„Doch wer, wie du, den stillen, heitern Himmel
Im Herzen trägt, der siehet hell, der ist beglückt.“
— Jakob Glatz über Maria Theresia Paradis
Maria Theresia Paradis, geb. 1759 in Wien, war Pianistin, Sängerin, Komponistin und Musikpädagogin. Obschon seit frühester Kindheit des Sehens beraubt, eroberte sie sich einen festen Platz im Musikleben und war dank ihrer Prominenz mit vielen bedeutenden Vertretern der Wiener Klassik, darunter Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, bekannt. Auf einer Europatournee von 1783 bis 1786 spielte sie vor dem französischen Königspaar Ludwig XVI. und Marie-Antoinette sowie König Georg III. und seiner Gemahlin Charlotte von Großbritannien. Die Paradis setzte sich für die Ausbildung blinder Mädchen ein und war maßgeblich beteiligt an der Entwicklung der Blindenschrift, die ein Jahr nach ihrem Tod 1825 von Louis Braille festgelegt wurde.
Maria Theresia Paradis spielte vorrangig Werke ihres Lehrers Leopold Kozeluh sowie Orgel-Kompositionen von Georg Joseph Vogler, der seinerseits ein Lied über ihr Schicksal komponierte. Wolfgang Amadeus Mozart widmete ihr sein 18. Klavierkonzert und das Konzert in G-Dur von Joseph Haydn wurde in Paris von der blinden Pianistin mehrfach aufgeführt. Leider ist ein Großteil der Werke aus ihrer Feder bis heute verschollen. Die beiden Fantasien in C und G sind in ihrer Tonsprache einzigartig: mutig, facettenreich, hochvirtuos und sehr klangvoll.
Eine Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V., in Zusammenarbeit mit der Villa Esche/C3, mit freundlicher Unterstützung durch GGG, PŸUR - Telecolumbus AG und SWG im Rahmen der Reihe WohnKULTUR.
Kartenverkauf auch telefonisch unter 0371 6949444 sowie in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe.
„In darkness let me dwell“ - Ein Dunkelkonzert am 400. Todestag von John Dowland
Gerlinde Sämann – Sopran
Vincent Kibildis – Harfe
Hell und Dunkel, Licht und Schatten – in der einfachen Verbindung dieser Gegensätze liegt eine enorme Spannung, die uns allen vertraut ist. Gerlinde Sämann und Vincent Kibildis laden zu einer musikalischen Reise durch Tag und Nacht ein.
Mehr als bloße Gegensätze, stehen sich Nacht und Tag nicht nur gegenüber, denn ohne Dunkel kann es auch kein Licht geben und die beiden halten einander die Waage, sind gar eng miteinander verwoben: im Zwielicht der Dämmerung und des Morgengrauens entstehen subtile Zwischentöne, und gerade in diesen Zwischen-Momenten vollziehen sich die tiefsten Wandlungen.
Die Künstler:innen präsentieren in diesem Konzert ein Panorama, das seinen Bogen vom Mittelalter bis heute spannt. Sie lauschen mit ihrem Publikum in der Begegnung verschiedener Stile und Musikepochen auf eben diese Zwischentöne und bilden dabei die ganze Palette menschlichen Empfindens ab: Liebesglück, Verzweiflung, Ehrfurcht, Herzschmerz, Hingabe, Lebensfreude…
Dowland 400
Nicht erst seit der britische Rockstar Sting 2013 ein ganzes Album mit seinen Songs veröffentlichte, ist John Dowland mehr als nur eine Randfigur der Musikwelt. Anlässlich seines 400. Todestages widmen wir diesem ersten großen Songschreiber in der Reihe Dowland400 drei über das Jahr 2026 verteilte Konzerte. Tauchen Sie ein in den süßen Schmerz der Elisabethanischen Melancholie, die in John Dowlands Texten und Melodien zeitlosen Ausdruck gefunden hat, und uns dabei durchaus humorvoll begegnet: Nicht ohne Augenzwinkern und in vollem Bewusstsein seiner zum Markenzeichen stilisierten Gemütsverfassung überschreibt er eine seiner populärsten Kompositionen mit „Semper Dowland, semper dolens“ (Immer Dowland, immer traurig).
Kartenverkauf auch telefonisch unter +49 371 6949444 sowie in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe.
weitere Konzerte der Reihe Dowland400:
Montag, 18. Mai 2026 – 20.00 Uhr
schönherr.fabrik in der FabrikKüche des max louis
„Time stands still“ – John Dowland meets Jazz
CarlSong
Hanna Carlsong – Gesang | Andreas Düker – Erzlaute
Martin Tschoepe – Viola da gamba | Nora Thiele – Percussion
Samstag, 7. November 2026 – 17.00 Uhr
Schloss Augustusburg, Hasensaal
„Flow, my tears“
Christian Volkmann – Tenor | Stephan Rath – Renaissancelaute
Gamben-Consort „Musizierende Gesellschaft“ Leipzig
Eine Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V.
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Sächsische Mozart-Gesellschaft
Die Sächsische Mozart-Gesellschaft e. V. steht für das besondere Konzerterlebnis und für Neuentdeckungen. Sie wurde am 22. Oktober 1991 anlässlich des 200. Todestages Wolfgang Amadé Mozarts als gemeinnütziger Verein gegründet. Seitdem liegen Sitz und Hauptaktionsfeld in Chemnitz. Der Verein hat ca. 230 Mitglieder. Wir unterstützen Kinder und Jugendliche in der Entfaltung ihrer musikalischen Kreativität und bieten allen Musikliebhabern ein reichhaltiges Angebot.
Wir bilden, fördern, veranstalten, bewahren und entwickeln neu durch unsere Konzerte und Projekte. Wir arbeiten auf hohem Niveau, auf lokaler und regionaler Ebene mit deutschlandweiten Verbindungen und internationalen Kontakten.
Der geniale Wolfgang Amadé Mozart regt uns auf und an.
Das von der Sächische Mozart-Gesellschaft e.V. jährlich im Mai veranstaltete Mozartfest gehört zu den größten Klassikmusikereignissen in Sachsen und ist seit 1995 ein jährlicher kultureller Höhepunkte in Chemnitz.
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D-09111 Chemnitz