Aufführungen
| Tanz
Träume sind intim. Sie sind Teil unseres Innersten, wachen über unsere Ängste und Wünsche und verweben das Vertraute mit dem Rätselhaften. Sie fesseln aufgrund der Intensität, in der wir sie erleben, und im Traum – wie in der Kunst – sind Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Die choreografischen Newcomer Rubén Julliard – ehemals Solist am NTM – und Lilit Hakobyan widmen ihre Arbeiten dem kreativen Potential des Unbewussten und lassen individuelle Traumwelten aufleben, während Stephan Thoss in seiner Kreation mit der Magie des Uneindeutigen spielt und die Grenzen zwischen R
Dreamer
Choreografien von Lilit Hakobyan, Martin Harriague, Rubén Julliard und Stephan Thoss
Drei Kreationen tauchen ein in die Welt des Traums als Quell von Inspiration und Schaffenskraft. Daneben feiert das Reggae-Tanzstück »The Dreamer« sein Comeback und damit den Traum von einer besseren Welt.Träume sind intim. Sie sind Teil unseres Innersten, wachen über unsere Ängste und Wünsche und verweben das Vertraute mit dem Rätselhaften. Sie fesseln aufgrund der Intensität, in der wir sie erleben, und im Traum – wie in der Kunst – sind Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Die choreografischen Newcomer Rubén Julliard – ehemals Solist am NTM – und Lilit Hakobyan widmen ihre Arbeiten dem kreativen Potential des Unbewussten und lassen individuelle Traumwelten aufleben, während Stephan Thoss in seiner Kreation mit der Magie des Uneindeutigen spielt und die Grenzen zwischen R